Ist es an der Zeit, den Hund zu essen?

„Also, ich muss gestehen: Den Klimawandel gibt es wirklich, denn das Klima hat sich immer gewandelt, wenn es stillstehen würde, müsste man sich Sorgen machen.

Aber was kann man selbst tun, um den vieldiskutierten CO2-Anstieg zu bremsen?

Da ich die diesbezügliche Diskussion auf Achgut.com manchmal als etwas zu einseitig ansehe, möchte ich einen konstruktiven Beitrag beisteuern, hier mein Hauptvorschlag:“ (…)“

https://www.achgut.com/artikel/ist_es_an_der_zeit_den_hund_zu_essen

Kommentar GB:

COVID-19 verpufft anthropogenen Klimawandel-Mythos – Alles steht still, nur atmosphärisches CO2 steigt

Corona entlarvt Fahrverbote als sinnlos

Kommentar GB:

Es steht jetzt der Verdacht im Raum, die grüne Politik bediene sich scheinwissenschaftlicher Schwindeleien, um ihren subjektiv-ideologischen Zielen einen objektiven Schein überzustreifen, der vor allem massenpsychologisch gebraucht wird, um nicht wissenschaftlich ausgebildete Menschen zu nötigen, sich der grünen Politik zu unterwerfen. Die soziologistisch-kulturalistische Gender-Politik (nicht nur) der Grünen funktioniert auf ganz ähnliche Art und Weise, mit besonderer Phantasie auf dem Feld des „statistischen Konstruktivismus“, erfährt aber u. a. wohlbegründeten biowissenschaftlichen Widerspruch.

Unterwerfung ist ja ohnehin angesagt, wiederum seitens der Grünen, die aufgrund ihres ihnen selbst verborgenen verkehrten Wesens das Islamgrün und seine totalitäten Implikationen als sympathisch und sehr verwandt erleben, und dies durchaus zu Recht, und ihre angeblich emanzipierten Feministen liebäugeln mit dem islamischen Kopftuch, wenn nicht mit der Konversion, auf die das alles sowieso hinausläuft, wenn und solange sich die bisherigen Trends fortsetzen. Und was dann zu erwarten sein wird, das kommt aus der Scharia; islamgrün statt ökogrün.

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