Mit Zahlenspielen Migration maximieren

Wieviele Kinder auf Lesbos sind „unbegleitet“?

Ankündigungen der Bundesregierung sind nur ein einziges Tarnen und Täuschen.

Mit Zahlenspielen Migration maximieren: Wieviele Kinder auf Lesbos sind „unbegleitet“?

Kommentar GB:

Sehr dringende Leseempfehlung! Das Fazit lautet:

„Halten wir also fest: Es ist generell fraglich, wie viele Kinder/Mädchen und in welchem Alter dort überhaupt unbegleitet reisen. Und wenn die Bundesregierung zunächst 500 Kinder aufnehmen will, dann muss diese Zahl immer um eine Reihe von erwachsenen Begleitern hochgerechnet werden.

Was man hier weiter nicht vergessen darf: Die Zahl der sich auf den Inseln aufhaltenden Kindern ist ebenso dynamisch wie die Zahl der Erwachsenen, in deren Begleitung sie wie auch immer auf die griechischen Inseln gelangen. Es werden also immer neue nachkommen, solange diese Migrationswege aus der Türkei auf die griechischen Inseln durchlässig für Illegale sind. Diese Situation wird sich also immer wieder aufs Neue stellen. Und der Pull-Faktor ist hierbei noch nicht einmal Teil der Überlegung.

Da kann der Bundesinnenminister also noch so oft behauptet, bei ihm sei Ordnung und Begrenzung der Migration Voraussetzung für Humanität. Dazu muss er erst einmal den Willen zeigen, Migration wirksam zu begrenzen. Das Gegenteil ist der Fall.“

Man wende in diesem Zusammenhang seine Aufmerksamkeit auch den Grünen, besonders in Berlin, sowie der SPD in Niedersachsen zu; beide wirken als Migrationstreiber. Es ist also nicht der Bundesinnenminister allgemein, den hier Verantwortung trifft.