Medienspiegel

Vier Faktoren: Warum die USA den Krieg in Vietnam verloren

Veröffentlicht
22.04.2020
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US-Army-Soldaten ziehen planlos ab oder ergeben sich massenhaft, Diplomaten lassen Staatseigentum zurück und fliehen: Am 21. April 1975 belagern nordvietnamesische Kräfte Saigon, das Zentrum Südvietnams. Weniger als zwei Wochen später endet einer der blutigsten Kriege in der US-Geschichte: Das winzige Nordvietnam hat die Weltmacht geschlagen. Wie?

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