Medienspiegel

Katholische Bischöfe: Dankbar, dass es den Islam gibt!

(Michael van Laack) Wie nicht anders zu erwarten, kriechen manche deutsche Bischöfe auch zum Ende des Ramadan am heutigen 24. Mai vor der Koran-Religion zu Kreuze. Wie zu Beginn des Fastenmonats, der mit Fasten nichts zu tun hat, sondern lediglich den Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme auf Sonnenuntergang verschiebt, „dürfen“ wir auch zum Ende des Events zahlreiche Grußbotschaften lesen.

„Formuliert aus Dankbarkeit für die Existenz jener Ideologie, die in den 1.400 Jahren ihrer Geschichte eine blutige Spur quer durch Afrika sowie weite Teile Asiens und Europas gezogen hat.

So auch die drei niedersächsischen Bischöfe Dr. Franz-Josef Bode (Osnabrück), Wilfried Theising (Oldenburg) und Dr. Heiner Wilmer SCJ (Hildesheim). Die Exzellenzen entdecken Parallelen zwischen den Feiern vom Sterben und der Auferstehung Jesu Christi, des jüdischen Pessach-Festes und dem Fastenmonat Ramadan.“ (…)

Katholische Bischöfe: Dankbar, dass es den Islam gibt!

Kommentar GB:

Man faßt sich nur noch an den Kopf.

So, genau so wie diese Bischöfe (!) äußern sich Dhimmis. Damit entsprechen sie dem, was der Islam von ihnen erwartet. Dennoch werden sie nicht verschont werden.

„Soll man lachen, weinen oder dieses und ähnliche Schreiben einfach ignorieren? Atheisten könnte man fast Ersteres empfehlen, würden sie in Staaten, wo der Islam herrscht, nicht noch schlechter behandelt als die Vertreter der beiden „Buchreligionen“ Juden- und Christentum. Denn wer die Existenz Allahs grundsätzlich leugnet, hat jegliche Rechte verwirkt.

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