Medienspiegel

Übersterblichkeit durch Corona?

Tote durch Krankenhauskeime

Mo 18.05.2020

„Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte am 20. März 2020, dass testpositive Verstorbene unabhängig von der wirklichen Todesursache als »Corona-Todesfälle« gezählt werden: »Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde«, so der RKI-Präsident auf die Frage einer Journalistin.

Laut Experten wird die Anzahl der Todesfälle damit stark relativiert, da die Patienten in vielen Fällen an ihren Vorerkrankungen sterben und nicht am Virus. Daten aus Italien zeigen, dass über 99% der Verstorbenen eine oder mehrere chronische Vorerkrankungen hatten, darunter Krebs und Herzprobleme, und bei nur 12% das Coronavirus auf dem Totenschein als Kofaktor genannt wird.

Ein Blick in die Statistik der deutschen testpositiven Todesfälle zeigt, dass das Medianalter der Verstorbenen ähnlich wie in Italien bei über 80 Jahren liegt und zumeist eine oder mehrere schwere Vorerkrankungen vorlagen. Die sogenannte Übersterblichkeit durch Covid-19 dürfte in Deutschland deshalb ähnlich wie etwa in Österreich bei oder nahe bei null liegen.

Bereits zuvor nannte der deutsche Virologe Hendrik Streeck das Beispiel eines 78 Jahre alten Mannes, der an Herzversagen ohne Lungenbeteiligung starb, nachträglich jedoch positiv auf Covid19 getestet und in die Statistik der Covid19-Todesfälle aufgenommen wurde.“

https://swprs.org/rki-relativiert-corona-todesfaelle/

Gemessen an der Grippesaison 2018 haben wir es in Deutschland mit einer „Untersterblichkeit“ zu tun. (Obwohl man sich gegen Grippe impfen lassen kann(!); wobei der Impfstoff nie einen 100%igen Schutz garantiert. Und das wird entgegen geschürter Heilserwartungen auch bei Sars-Cov2 so sein (!). )

März 2018: 107.104 Sterbefälle

März 2019: 86.824 Sterbefälle

März 2020: 86.246 Sterbefälle

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle.html

 

Völlig „unbeeindruckt“ vom teilweise bis zu gesundheitsschädlichen Ausgangssperren übersteigerten und haarsträubend undifferenzierten Shutdown, dessen desaströse Langzeitfolgen noch auszuwerten sein werden, ereignen sich die meisten Todesfälle (50-70%) in Alten- und Pflegeheimen.

Auch eine ganze Reihe weiterer europäischer Länder zeigen keine „Übersterblichkeit“ durch Corona.

Was es gibt, ist eine Übersterblichkeit in manchen Ländern, die mit den dortigen besonders defekten (noch stärker kaputt gesparten) Gesundheitssystemen in Kombination mit spezifischen Umweltbedingungen (hohe Luftverschmutzung als Grund für die Verbreitung besonders anfälliger Lungenkonstitutionen in der/besonders überalterten/ Bevölkerung), Panikmache, Fehlbehandlungen und noch stärker keimbelasteten Krankenhäusern als in Deutschland zusammenhängt. (Siehe hierzu auch die Schilderung im Anhang. Auszug aus einer Klagebegründung, die mir zugesandt wurde.) Hinzu kommen tödliche Folgen von aufgeschobenen Operationen und Behandlungen (aufgrund von Angst vor Corona meiden Patenten Arztpraxen und Krankenhäuser).  

 

Nosokomiale Infektion (Krankenhausinfektion)

Dagegen ist Corona „Kindergeburtstag“. Denn sie betrifft auch Menschen mit einem gesunden Lebensstil in Vergangenheit und Gegenwart und produziert – fernab von einer giga-totalitären Gesellschaftsformierung und Berichterstattung im Rahmen des „Corona-Systems“- viel mehr Tote. (Darüber wird natürlich nur wenig berichtet, weil das die Profitinteressen im Gesundheitssektor bzw. die Betriebsökonomie der Krankenhäuser „stört“.)

„Menschen, die mit eigentlich harmlosen Erkrankungen oder Verletzungen ins Krankenhaus eingewiesen werden und dann mit schweren Wundinfektionen, Lungenentzündungen, Blutvergiftungen oder Harnwegsinfektionen auf der Intensivstation landen, sind keine Seltenheit. Jedes Jahr infizieren sich in Deutschlands Krankenhäusern hunderttausende Patienten mit gefährlichen, multiresistenten Erregern, gegen die kaum noch Antibiotika helfen, und erkranken daraufhin an einer sogenannten nosokomialen Infektion, also einer Infektion, die sie erst im Krankenhaus erworben haben.

Die Folgen einer solchen Infektion mit Krankenhauskeimen sind nicht selten schwerwiegend. Denn während die behandelnden Ärzte noch nach dem ursächlichen Erreger und einem Antibiotikum, gegen das dieser nicht resistent ist, suchen, breitet sich die Entzündung oft dramatisch schnell im gesamten Körper des betroffenen Patienten aus. So können mitunter schwere Krankheitsverläufe oder Amputationen der infizierten Gliedmaßen die Folge sein. Und tausende der betroffenen Patienten sterben sogar an den Auswirkungen einer solchen nosokomialen Infektion.“

https://www.leading-medicine-guide.de/erkrankungen/infektionen/nosokomiale-infektion

„Das European Centre for Disease Prevention (ECDC) gibt an, dass sich in Deutschland etwa 500.000 Menschen pro Jahr mit Krankenhauskeimen anstecken und sogar 15.000 an den Folgen sterben. Die häufigsten Folgen sind Atem- und Harnwegserkrankungen, Wundinfektionen oder eine Sepsis – die sogenannte Blutvergiftung.“

„DGKH: Jährlich 40.000 Todesopfer durch Krankenhausinfektionen. – Halbierte Fallzahlen, wie sie das Nationale Referenzzentrum zur Überwachung von Klinikinfektionen nenne, seien „im Sinne der Krankenhauslobby geschönt und längst überholt“.

In Deutschland sterben laut eines Zeitungsberichts mit 40.000 doppelt so viele Menschen an Krankenhausinfektionen im Jahr wie allgemein bekannt. Das sagte die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. Sie spricht von einer Million Patienten, die sich aufgrund mangelnder Hygiene jährlich in Kliniken mit Keimen infizieren – und von 40.000 Todesopfern. Halbierte Fallzahlen, wie sie das Nationale Referenzzentrum zur Überwachung von Klinikinfektionen nenne, seien „im Sinne der Krankenhauslobby geschönt und längst überholt“, sagte DGKH-Vorstand Klaus-Dieter Zastrow der Zeitung.“

https://medtipp.com/index.php/allgemeines/1125-krankenhauskeime-40000-tote-jaehrlich-in-deutschen-hospitaelern

Aus einem Urteil:

„Dass in einem Krankenhaus das Risiko bestehe, sich mit Keimen zu infizieren. und dass dieses Risiko mit Wunden oder Vorerkrankungen steige, sei allgemein bekannt. Darüber müsse die Klinik Patienten nicht eigens aufklären — außer, gerade der geplante Eingriff erhöhe das Risiko für den Patienten.“

https://www.onlineurteile.de/urteil/tod-durch-krankenhauskeime

Hierzu ergänzend:

https://www.novo-argumente.com/artikel/was_sagt_die_wissenschaft