700 Mal muslimischer Antisemitismus

Über eine „Fallsammlung“ des deutschen Verfassungsschutzes

Ende 2015 begann das „Bundesamt für Verfassungsschutz“ (BfV) auf Veranlassung des damaligen Innenministers Thomas de Maizière eine spezielle Akte anzulegen. Ihr Titel: „Fallsammlung antisemitische Ereignisse mit vermutetem islamistischem Hintergrund“. Daran erinnerte am 2. Juni  2020 Ronen Steinke in der „Süddeutschen Zeitung“ („Judenhass in der Freitagspredigt“), hierüber informierte am 4. Juni auch die „Jerusalem Post“.

von Matthias Küntzel

700 Mal muslimischer Antisemitismus

Abonnieren Sie den Freitagsbrief!

Erhalten Sie eine wöchentliche Übersicht über die wichtigsten Meldungen meines Medienspiegels.

Sie erhalten keinen Spam! Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.