FreitagsbriefMedienspiegel

Acta diurna vom 9. Juni 2020

Michael Klonovsky

Leser *** kommentiert meinen Satz:

„Wer mir als Individuum irgendeine kollektive Schuld aufbürden will, erklärt mich zum Feind, und ich werde ihn folglich ebenfalls als Feind betrachten“

mit den hiermit zu geflügelten ernannten Worten:

„Da haben wir die Philosophie der Acta: Enemy matters.“

 

(…) „Machen wir uns keine Illusionen: Die Krawalle, Plünderungen und längst auch Morde und Totschläge, die derzeit in vielen Städten der westlichen Welt stattfinden, sind inszeniert, sie folgen einem Plan; es handelt sich um den nächsten Angriff der Linken auf das westliche Wirtschaftssystem, auf die staatlichen Strukturen, auf den Pluralismus, nunmehr unter Zuhilfenahme und Aufhetzung eines neuen revolutionären Kollektivs, der Migranten, vor allem der migrantischen Unterschicht. Das Nahziel ist die Verhinderung der Wiederwahl Donald Trumps, die Drohung mit dem Bürgerkrieg im Misslingensfall inklusive. Deswegen läuft das Rassismusgeplärr momentan auf allen Kanälen, nachdem Gretas Untergangssekte einem Virus zum Opfer fiel. Womöglich werden wir uns dereinst in der Rückschau auf diese Tage fragen: Wie war es möglich, dass wir den Beginn des großen Umsturzes für einen folgenlosen Zwischenfall gehalten haben?“ (…)

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1375-9-juni-2020