Das Voynich-Manuskript ist entschlüsselt

Voynich-Hebräisch

Der Weg zur Entschlüsselung

Seit einigen Jahren ist Prof. Dr. Rainer Hannig als Mitarbeiter wieder am Roemer-und Pelizaeus-Museum in Hildesheim tätig. In diesem Zusammenhang forscht er auch zu anderen (nicht ägyptischen) Texten und ihrer Entzifferung.

Seit 2017 beschäftigt er sich intensiv mit dem Voynich-Manuskript.

Rainer Hannig hat nicht nur die Sprache des Voynich – Hebräisch – identifiziert, sondern legt  im vorliegenden Artikel (Online-Veröffentlichung am 07.06.2020, siehe pdf) den Weg zur Entzifferung des Voynich-Manuskriptes allgemeinverständlich und Schritt für Schritt dar.

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Voynisch-Hebräisch – Der Weg zur Entzifferung von Rainer Hannig
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Ein Zitat:
(…) „Das Voynich-Manuskript (VM) stammt vermutlich aus dem frühen 15. Jahrhundert und ist, nach Einschätzung vieler, die mysteriöseste Handschrift unserer Zeit. Trotz unzähliger Entzifferungs-versuche ist es bislang nicht gelungen, sie zu entschlüsseln. Benannt wurde das Manuskript nach dem früheren Besitzer Wilfrid Michael Voynich2 und wird derzeit unter der Katalog-Nummer MS 408 in der Beinecke Rare Book & Manuscript Library der Universität Yale aufbewahrt. Es ist reich illustriert mit Pflanzendarstellungen, Abbildungen von Wurzelsorten, den Tierkreiszeichen und anscheinend auch mit astronomischen und kosmologischen Bildern. Auch reine Textseiten sind vorhanden: die erste Seite enthält Zitate und die letzten Seiten bilden einen langen zusammenhängenden Text mit kurzen Absätzen.
Wer über das Voynich-Manuskript ausführlichere Informationen sucht, der sei auf die Webseiten von René Zandbergen verwiesen,3 wo die Möglichkeit besteht, das komplette Manuskript online einzusehen.“ (…)

https://www.rainer-hannig.com/voynich/

Kommentar GB:

Größtes Lob für die Entschlüsselung dieses Rätsels!

 

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