Die politische Kampagne der Dems – mit Blick auf das White House

Unter dem Banner von Protesten: Vandalismus, Plünderungen, Gewalt

Längst geht es nicht mehr nur um den Tod von George Floyd, der von einem weißen US-Polizisten getötet wurde. Plünderungen in immer mehr Städten, Brände werden gelegt, schwarze wie weiße Polizisten verletzt und erschossen, Ladenbesitzer krankenhausreif schlagen, Menschen gejagt. Der Staat muss seine Bürger schützen, oder? Doch wenn man deutsche Medien und Erfahrungen verfolgt, scheint dieser Rechtsgrundsatz nicht mehr zu gelten.

Unter dem Banner von Protesten: Vandalismus, Plünderungen, Gewalt

sowie

Randale in Neukölln nach Vorbild der Ausschreitungen in den USA

Grund der Randale im multikulturell bzw. türkisch-arabisch-islamisch geprägten Stadtteil soll der Tod des US-Bürgers George Floyd gewesen sein. Aber was hat der Tod des oder die Ermordung des US-Bürgers Floyd mit Neukölln zu tun?

Randale in Neukölln nach Vorbild der Ausschreitungen in den USA

und

Antifa: Die unheimliche Liebe der Linken

Kommentar GB:

Diese Randale in Neukölln hat zwar nichts mit den USA zu tun, aber sie bietet die willkommene Gelegenheit, die Macht der islamischen Gegengesellschaft zu demonstrieren: es geht perspektivisch um die Durchsetzung von no go areas, wie sie in Frankreich bereits zahlreich zu besichtigen sind.

Und das wird so weitergehen, bis die Politik, die eben dies ermöglicht und zuläßt, geändert wird.

Dazu kann Michel, der Wähler, etwas beitragen, wenn er denn dies verstanden hat.