Medienspiegel

«Fuck the police! Fuck the system!»

Ein Teil der deutschen Gesellschaft behandelt die Polizei wie einen Sack, auf den jeder mal einschlagen kann

Rassismusvorwürfe, Abfallvergleiche, Strassenschlachten: Viele Linke und manche jungen Männer mit Migrationshintergrund sehen in Deutschlands Ordnungshütern wahlweise Witzfiguren oder Gegner. Wo bleibt der bürgerliche Widerspruch?

Marc Felix Serrao, Berlin 89 Kommentare

https://www.nzz.ch/meinung/krawall-in-stuttgart-deutschlands-polizei-als-boxsack-ld.1562429

sowie

https://www.merkur.de/welt/stuttgart-randale-ausschreitungen-krawalle-pluenderungen-video-polizei-news-grund-taeter-twitter-zr-13805481.html

Kommentar Hartmut Krauss:

STUTTGART: Auseinandersetzungen Dutzender gewalttätiger Kleingruppen mit der Polizei in der Innenstadt : Verletzte und Plünderungen

(…) Aktuell fungiert der demagogische „Antirassismus“ zugleich als Aufputschdroge und Legitimationsvorhang für multiple Gewaltausbrüche unterschiedlicher Abteilungen des bunten spätkapitalistischen Mobs. So zum Beispiel die Ausschreitungen multikulturell zusammengesetzter Randalierer und Plünderer wie in Stuttgart[17] oder aber ein krimineller libyscher „Schutzsuchender“, der in Reading (Großbritannien) drei Männer mittleren Alters auf offener Straße erstach[18]

Wer angesichts dieses Tatsachenhintergrundes noch einen Funken kritischer Vernunft und aufgeklärtes Ehrgefühl besitzt, der lässt sich durch den zunehmend entfachten demagogischen „Antirassismus“ nicht davon abbringen, weiterhin gegen diesen Import reaktionärer und emanzipationsfeindlicher Herrschaftskultur aufzustehen – egal mit welcher Hautfarbe.

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Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

Den grünen Flaschen fällt jetzt auf die Füße, was sie selbst jahrelang politisch vorangetrieben haben.

Sie selbst sind dafür politisch verantwortlich, wenn auch nicht alleine, sondern mit all jenen, die diese politische Linie ebenfalls verfolgt haben und weiter verfolgen.

Heute, also während der Kanzlerschaft Merkel, ist eingetreten, was Bundeskanzler Schmidt – und nach ihm ebenso Bundeskanzler Kohl – bezüglich jener Migrationspolitik warnend vorausgesehen haben:

„Das gibt Mord und Totschlag“ (Schmidt), soziologisch: Anomie, Segregation und gesellschaftlichen Zerfall, politisch: einen von der politischen Klasse – und ihren Wählern – selbst verschuldeten Verlust der  inneren Sicherheit, die sie nun zunehmend selbst trifft.

Mein Vorschlag an die Politik wäre:

Ändern Sie diesen falschen politischen Kurs! Sie haben es doch in der Hand; oder nicht? –

Ich neige zwar nicht zu metaphysischen Überlegungen, aber dennoch sei hier folgender Text verlinkt:

John Gray: Die Mächte des Chaos erheben sich