Medienspiegel

Gendersprache in der Kirche

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EKD will sich künftig „geschlechtergerecht“ ausdrücken

HANNOVER.

„Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat beschlossen, künftig in „gendergerechter Sprache“ zu kommunizieren. Dazu wolle sie neutrale Begriffe wie Fachkraft oder Mitglied, Paarformen, etwa Pfarrerinnen und Pfarrer, sowie Gender-Sternchen verwenden. Das solle die „geschlechtliche Vielfalt“ zum Ausdruck bringen, teilte das Kirchenamt in Hannover mit.

In Gesetzen, Richtlinien, Ordnungen oder Satzungen wolle sie die Regelungen des vom Bundesjustizministeriums herausgegebenen „Handbuchs der Rechtsförmlichkeit“ anwenden.

Die EKD und das Evangelische Werk für Diakonie haben zudem kürzlich ihr Faltblatt „Sie ist unser bester Mann! – Wirklich? Tipps für eine geschlechtergerechte Sprache“ neuaufgelegt.“ (…)

EKD will sich künftig „geschlechtergerecht“ ausdrücken