Ist der Tod von George Floyd ein legitimer Anlass für Demonstrationen in Europa?

„Seit die Demonstrationen, die angeblich durchsetzen wollen, was nie in Frage gestellt wurde, nämlich dass Black Lives Matter, so wie White Lives Matter und Asian Lives Matter, wie All Lives Matter, begonnen haben, ärgert uns eine Prämisse, die ständig wiederkehrt. Sie ist eine Art politischer Refrain, der gesungen werden muss, um nicht in die Gefahr zu geraten, von Hysterikern als Rassist beschimpft zu werden, von Hysterikern, die Rassismus hinter jedem Baum wittern und von denen die meisten doch überhaupt keine Ahnung davon haben, was der Begriff “Rassismus” eigentlich bezeichnet.“ (…)

Ist der Tod von George Floyd ein legitimer Anlass für Demonstrationen in Europa?

sowie: die nächste Runde im Kampf gegen Worte –

also der Fortsetzung der maoistischen Kulturrevolution mit postmodern-grünen Mitteln:

(…) „Konkret schlagen die Grünen nun vor, den Absatz so zu formulieren: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen oder rassistisch benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Angefügt werden soll zudem der Satz: „Der Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppenbezogene Verletzung der gleichen Würde aller Menschen und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Der innenpolitische Sprecher der AfD, Gottfried Curio, warf den Grünen vor, sie wollten, „durch Begriffszensur der Wirklichkeit einen linken Deutungsrahmen“ aufzwingen. Anstatt den Ausdruck „rassistisch“ in den Grundgesetz-Artikel einzufügen, wäre es denkbar „Rasse“ durch „ethnische Herkunft“ zu ersetzen.“ (…)

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/rasse-art-3-grundgesetz-streichung-rassitisch/?utm_medium=email&utm_source=WKDE_LEG_NSL_LTO_Daily_EM&utm_campaign=wkde_leg_mp_lto_daily_ab13.05.2019&utm_source_system=Eloqua&utm_econtactid=CWOLT000019535788