Mazyek fordert Beauftragten gegen Muslimfeindlichkeit

29.05.2020

„Berlin (epd). Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, fordert einen „Beauftragten gegen Muslimfeindlichkeit“. Die Einrichtung eines solchen Amtes und die Gründung einer Enquete-Kommission, die im Bundestag das Phänomen des antimuslimischen Rassismus beschreibt und die Abgeordneten dazu unterrichtet, seien nötig, um Muslimfeindlichkeit und alle Formen des Rassismus sowie der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit nachhaltig zu bekämpfen, sagte Mazyek am Freitag anlässlich des Jahrestages des Brandanschlags von Solingen vor 27 Jahren.“ (…)

https://www.evangelisch.de/inhalte/170758/29-05-2020/mazyek-fordert-beauftragten-gegen-muslimfeindlichkeit

Kommentar Hartmut Krauss:

Ayman Mazyek, Vorsitzender des ominösen Zentralrates der Muslime in Deutschland, der lediglich ein Prozent der Islamgläubigen vertritt und dem vorgeworfen wird, er distanziere sich nicht grundsätzlich von der Scharia und pflege Beziehungen zu islamistischen Kreisen, fordert einen „Beauftragten für Muslimfeindlichkeit“.

Dahinter steckt einmal mehr der perfide Versuch, mit Fingerzeig auf den einheimischen Rechtsextremismus einerseits davon abzulenken, dass es sich bei den Islamverbänden und ihren Anhängern selbst um ultrareaktionäre Kräfte mit einem antisäkularen und demokratiefeindlichen Weltbild handelt und zum anderen um den stets wiederkehrenden, aber untauglichen Versuch, herrschaftskritische Aufklärung über den Islam zu diffamieren.

Eine Antwort auf Mazyeks notorisch wiederkehrenden Versuch gab es bereits prophylaktisch:

http://www.gam-online.de/text-Verleumdung%20von%20Islamkritik.html