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Väterfeindin ausgezeichnet

Ausgezeichnet!

Und zwar Dr. Christine Finke aka „Mama arbeitet“ (wohl was besonderes). [s. u. GB]

Sie ist eine ganz große, einflussreiche Väterfeindin, der das Verdienst gebührt, so manche Vater-Kind-Beziehung ausgelöscht zu haben, indem sie mit ihrem Schaffen Kindesentfremderinnen zum Kindesentfremden anleitete.

Klar ist dabei natürlich auch, dass sie eine entschiedene Kinderfolter-Leugnerin ist („das ist unwissenschaftlicher Quatsch“), und erklärte Gegnerin von Gleichberechtigung, wie sie im Wechselmodell umgesetzt werden könnte, und zudem ein Ass darin, Trennungsfrauen darin zu beraten, wie sie maximal Kohle aus dem Unterhaltssklaven und dem System pressen können.

Diese liebreizende Person wurde nun mit einem netten Preis für ihr „Engagement“ ausgezeichnet vom Familien– und Frauenministerium. Ganz zu Recht: Sie hat echt was geleistet, das muss man ihr lassen. Dank ihr ist die Welt ein etwas schlechterer Ort. Eine ihrer letzten Aktionen war, Spenden zu sammeln, um ein gerichtliches Ordnungsgeld gegen eine Mutter, die den Vater-Kind-Umgang boykottierte, zu unterlaufen:

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Bundesministerium verleiht einen Preis an eine Demagogin, die mit ihrem Tun gerichtliche Urteile aushebelt.

Wie gut, dass wir in einem Patriarchat leben!

Väterfeindin ausgezeichnet

https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Finke

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5 Fragen an… Dr. Christine Finke von www.mama-arbeitet.de

Allein, alleiner, alleinerziehend: Wie die Gesellschaft uns verrät und unsere Kinder im Stich lässt (Deutsch) Broschiert – 11. März 2016

Kommentar GB:

Es scheint sich hier um den exemplarischen Typus der sogenannten „Alleinerziehenden“ zu handeln, der rechtspolitisch und sozial durch die Entsorgung der Männer und Väter entstanden ist:

ein Zerfallsprodukt von Ehe und Familie (oder von ehe- und familienähnlichen Beziehungen) also.

Oder, falls nämlich auf Samenspenden zurückgegriffen worden ist, ein – stark beschönigend formuliert – dubioses Surrogat.

Was den Buchtitel (s.o.) angeht: „die Gesellschaft“  ist nicht dafür verantwortlich, daß und wie sich die jammervollen „Alleinerziehenden“ i. d. R. selbst zu solchen gemacht haben.