Medienspiegel

Der Sklavenhandel – Teil 2

Pflichtlektüre für BLM-Aktivisten

July 29, 2020   –   Michael Klein

„Das Ende des Sklavenhandels ist eine zivilisatorische Errungenschaft, hervorgebracht von WEISSEN, also von Vertretern der Hautfarbe, die heute von denen, die sich für eine Inkarnation von moralischer Rein- und Überlegenheit halten, verdammt wird. Der zweite und letzte Teil unserer kurzen Serie zum Sklavenhandel widmet sich dieser zivilisatorischen Leistung und den hohen Kosten, mit der sie verbunden war, hohe Kosten vor allem für die schwarzen Staaten der Ashanti und Yoruba und das Königreich Dahome, die im 18. und frühen 19. Jahrhundert ihre wirtschaftliche Blüte dem Sklavenhandel zu verdanken hatten – deutlich erkennbar an ihrem Verfall nach dem Verbot der Sklaverei. Die Kinder und Naiven, die heute durch die Welt laufen, um ihre Unkenntnis zu verbreiten und die Welt in schlechte Weiße und gute Schwarze teilen, werden überrascht sein zu lesen, dass Königreiche der Schwarzen an der Goldküste in Afrika auf Sklavenhandel gegründet waren, dem Verkauf von von Schwarzen gefangenen Schwarzen an Weiße.

Das folgende Exzerpt stammt aus Fischer “Weltgeschichte” Band 32: Afrika, verfasst von Pierre Bertaux; Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt 1983, eine Rarität aus der Zeit, als man noch Dinge wusste, und Wissen gerade NICHT durch Gefühl ersetzt hat.

Teil 1 zum Sklavenhandel findet sich hier. [s.u. GB]

Der Sklavenhandel – Teil 2 – Pflichtlektüre für BLM-Aktivisten

und zum Teil 1

Erklärung