Medienspiegel

Eine Frauenquote ist rassistisch, Frau Kramp-Karrenbauer!

Die Quote widerspricht einem fundamentalen Prinzip: Der Leistung.

Und gerade dadurch ist die Quote rassistisch.

Denn Leistung macht uns dem, was wir sind.

Veröffentlicht: 11.07.2020
von Wolfgang Hebold

(…) „Was aber erhebt uns über Merkmale, die die Natur uns verleiht und für die wird nichts können ? Was macht eine Person zu dem, durch das wir sie als einzigartig erkennen ? Wodurch zeichnet sich die Individualität eines Individuums aus ? – Die Antwort ist einfach und, das mag zunächst überraschen, mit der Quotenfrage engstens verbunden. Ja, mehr noch, die Antwort verweist auf eines der fundamentalen Momente, das die letzten Jahrzehnte bewegte und dessen Bedeutung gar nicht unterschätzt werden kann: Individualität zeigt sich durch Leistung.

Leistung! – Sie hebt den Menschen aus der Masse empor.“ (…)

„Ich weiß nicht, ob Sie in Ihrem Entwurf eine Obergrenze für den Frauenanteil ausformulieren. Meine Vermutung: Das haben Sie nicht. Sie wollen nur dafür sorgen, dass Frauen die Hälfte des Himmels beherrschen unabhängig davon, was sie leisten. Allein das äußere Geschlechtsmerkmal soll darüber entscheiden, wer ein Unternehmen führt oder Ihre Partei und sonst nichts. Das aber ist die Herrschaft eines äußeren Merkmals Und das ist Rassismus. Für diese Art von Rassismus steht die Quote. Sie, die Quote, ist der Feind des je besonderen Menschen, der etwas leistet. Und mit ihr jeder, der sie vertritt.“

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