Medienspiegel

Erdoğan und die islamische Rückeroberung der Hagia Sophia

„Die alte Türkei gibt es nicht mehr“
15.07.2020

Sie war einst das Juwel von Byzanz, bevor die Osmanen die Hagia Sophia nach der Eroberung Konstantinopels stürmten und zum Symbol ihrer weltlichen wie auch religiösen Macht machten. An dieses Erbe knüpft nun der türkische Präsident an und bricht endgültig mit der „alten Türkei“.
von Zlatko Percinic

https://deutsch.rt.com/europa/104477-alte-tuerkei-gibt-es-nicht-mehr/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email

und

„Voller Schmerz“: Papst Franziskus beklagt Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee
13.07.2020

Papst Franziskus schließt sich dem Protest gegen die Aufhebung des Museumsstatus der weltberühmten Hagia Sophia in Istanbul an. Das Oberste Verwaltungsgericht in der Türkei hat entschieden, die ursprünglich byzantinisch-christliche Kirche in eine Moschee umzuwandeln.

„Das kolossale Gebäude, das im 6. Jahrhundert als Kathedrale erbaut worden war, wurde von den Osmanen nach der Eroberung von Konstantinopel – dem heutigen Istanbul – im Jahr 1453 in eine Moschee umgewandelt. Im Jahr 1934 hat die Regierung unter Mustafa Kemal Atatürk, dem Gründungsvater der Republik Türkei, beschlossen, aus ihr ein Museum zu machen.“ (…)

https://deutsch.rt.com/europa/104443-voller-schmerz-papst-franziskus-beklagt/

Kommentar GB:

Es geht, neben der Konterrevultion bezüglich des türkisch-islamischen Kemalismus um die Fortsetzung des permanenten islamischen Djihads gegen die Welt der Ungläubigen ( = „das Haus des Krieges“), hier mittels schmerzhafter Symbolpolitik, deren positiver Gehalt – außer bei der EKD (?) – darin bestehen könnte, endlich aufzuwachen und die Realität des ISlam endlich zur Kenntnis zu nehmen, nämlich:

der ISlam ist nichts Gutes.