FreitagsbriefMedienspiegel

Gleichberechtigung, nicht Gleichstellung

Siehe: Art. 3 Grundgesetz

Gleichstellung in der CDU

„Frauen machen schneller Karriere als jeder ebenso qualifizierte Mann“

Stand: 12.07.2020 |

Von Geli Tangermann Redakteurin Innenpolitik

Die CDU diskutiert seit Jahrzehnten über eine Frauenquote – jetzt ist eine Lösung greifbar. Eine Gruppe junger Männer aus Hamburg rebelliert öffentlich. Es geht um Posten und Karrierechancen. Und um das Gesellschaftsbild einer neuen Politikergeneration.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article211433783/CDU-Es-sollte-eine-Warnung-sein-dass-viele-Frauen-gegen-die-Quote-sind.html

Kommentar GB:

Das sogenannte „Argument“ der Unterrepräsentation von Frauen (ggf. etc.) ist schlicht Blödsinn, und zwar deshalb, weil die Idee einer gleichen Repräsentation Blödsinn ist. Es wird falsch vorausgesetzt, es ginge um irgendwelche Gruppen oder Kollektive, die lediglich auf einer sprachlichen Ebene konstruiert werden – so wie einst die Nazis von „den Juden“ sprachen – und nicht um Individuen. Anders als der Feminismus geht das Grundgesetz im Geist des philosophischen Liberalismus aber von INDIVIDUEN aus. Der deutsche Leuchtturm der Aufklärung steht in Königsberg.

Wer in der Gesellschaft etwas werden will, der kann und soll sich bewerben, und wenn dann nach Geist und Logik des Art. 33 Grundgesetz entschieden wird, dann ist alles getan, was zu tun ist.

So, und nur so kann in diesem Zusammenhang Gerechtigkeit konkret hergestellt und gewahrt werden.

https://www.novo-argumente.com/artikel/qualifikation_statt_quote

Buch:

Frauenquoten – Quotenfrauen: Oder: Einem geschenkten Gaul …

(Edition Sonderwege bei Manuscriptum) (Deutsch) Gebundene Ausgabe –

12. Oktober 2011

von Gerhard Amendt (Autor)