Medienspiegel

Istanbul-Konvention

(…) „Die Konvention enthalte Bestimmungen „ideologischer Natur“, die er nicht akzeptieren könne und für schädlich halte. Der Vertrag versuche, einen soziokulturellen Geschlechterbegriff an die Stelle des biologischen Geschlechterbegriffs zu stellen. Kinder müssten nach der Istanbul-Konvention über Homosexualität aufgeklärt werden. „Dies ist ein Ansatz, der hauptsächlich von der Linken und dem homosexuellen Umfeld unterstützt wird“, zitieren Medien Ziobro.“ (…)

https://www.welt.de/politik/ausland/article212290393/Istanbul-Konvention-Polen-stellt-Gesetze-gegen-Gewalt-an-Frauen-infrage.html

Kommentar GB:

Um „Gewalt gegen Frauen“ geht es in Polen offensichtlich nicht. Es geht vielmehr um „Gender“ usw.:

es geht um die Istanbul-Konvention, und zwar erkennbar nur im Hinblick auf die Aspekte „Homosexualität“ und Kindererziehung. 

https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/frauenrechte/istanbul-konvention/

https://www.unwomen.de/informieren/internationale-vereinbarungen/die-istanbulkonvention.html

Istanbul – Konvention: s. z. B. Art. 3 c  und 4.3

https://rm.coe.int/1680462535

Siehe zum Thema „Häusliche Gewalt“:

https://agensev.de/?s=Gerhard+Amendt

Familiäre Gewalt im Fokus – Eine Buchrezension von MANNdat