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LIBERALE FREIGEISTER

Sie finden hier Aufsätze, aktuelle Berichte und Links zum Thema

Islam – Islamismus
 

Möchten Sie vielleicht das islamische „Grundgesetz“ kennenlernen ?

Dann lesen Sie im Original:  http://www.koran-auf-deutsch.de

 [oder: https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/muhammad.html ;

https://de.wikipedia.org/wiki/Koran%C3%BCbersetzung ;

am besten wohl:

Der Koran. Übersetzung von Rudi Paret. 10. Auflage. Stuttgart 2007.

Oder

Der Koran (herausgegeben von Kurt Rudolph und Ernst Werner), Leipzig 1984.

6. Auflage.

GB ]

Aus gegebenem Anlass:

Stellungnahme der Liberalen Freigeister eV und der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte GAM e.V.

Der Islam ist tatsächlich eine grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung

Antwort auf die antiaufklärerischen Attacken der deutschen Politik

Einzelne Vertreter der AfD haben eine Wahrheit ausgesprochen, die nicht deshalb ausgeblendet werden darf, weil einem die AfD nicht passt. Vielmehr ist es ein Skandal, dass die etablierten Parteien und die Medien diese für ein säkular-demokratisches Gemeinwesen wesentliche Wahrheit bislang ignoriert, verschleiert oder sogar bösartig verleumdet haben.

Denn jeder aufgeklärte Mensch, der sich neutral und mit einem rational-analytischen Verstand ausgestattet mit den grundlegenden Inhalten des Islam befasst, kommt nicht umhin, Folgendes festzustellen: Der Islam in seiner bislang gültigen und somit ausschlaggebenden orthodoxen Grundform verkörpert eine religiöse Weltanschauung, die elementare Grund- und Menschenrechte negiert:

So schließt er gemäß zahlreicher Aussagen im Koran und in den Überlieferungen eine Gleichberechtigung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen grundsätzlich aus und legt stattdessen eine hierarchische Rangabstufung zwischen ihnen fest. „Ungläubige“ werden als „minderwertig“ und „unrein“ definiert und unter islamischen Vorherrschaftsverhältnissen dementsprechend behandelt.
Er gewährt kein Recht auf die freie individuelle Wahl einer Weltanschauung sowie kein Recht auf freie (auch religionskritische) Meinungsäußerung.
Er legt eine repressiv-patriarchalische Geschlechterbeziehung fest, in der Frauen systematisch entrechtet, unterdrückt und als moralisch defizitäre Wesen angesehen und behandelt werden.
Er negiert nicht nur das Recht auf sanktionslosen Religionswechsel und Religionsaustritt (negative Religionsfreiheit), sondern bedroht Glaubensabtrünnige mit dem Tod bzw. drakonischen Ersatzstrafen.
Er schließt homosexuelle Orientierungen als „krankhaft“ und „gesetzwidrig“ aus und droht auch hier mit massiven Strafen.
Als vormoderne patriarchalische Herrschaftsideologie verletzt der Islam das Recht auf freie Partnerwahl und befestigt normativ das archaische Konzept der „Ehre“ etc.
Damit erweist sich der orthodoxe „Mainstreamislam“ als eine menschenrechtsfeindliche Weltanschauung und kann in dieser Form niemals Bestandteil einer aufgeklärten, säkular-demokratischen Verfassungs- und Gesellschaftsordnung sein. Deshalb ist es auch absolut unverantwortlich, den Islam in das ohnehin überholte deutsche Staatskirchenrecht hinein zu holen.

Sowohl in seiner sunnitischen als auch in seiner schiitischen Form besitzt der Islam weder den Status einer Privatreligion im Sinne der Verfasser des Grundgesetzes noch lässt er sich auf seine rituellen Aspekte (fünf Grundsäulen) beschränken. Vielmehr verkörpert er eine ganzheitliche, d.h. sämtliche Lebensbereiche umfassende Vorschriftenreligion, die in ihrem normativen Gesamtgerüst eine vormodern-autoritäre Herrschaftsordnung festlegt. Nur sträfliche Unkenntnis oder bewusste Ignoranz können über diesen Tatbestand hinweggehen.

Vgl. hierzu umfassend und grundsätzlich:
http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-der-islam-als-grund-und-menschenrechtswidrige-weltanschauung.html

Zusammenfassend:
http://www.gam-online.de/text-Grundlegende%20Bestimmungsmerkmale%20des%20Islam.html

Wir verurteilen deshalb als außerhalb der AfD stehende säkulare Akteure die jetzt ausgebrochene Verleumdungskampagne gegen diese unabweisbaren Tatbestände auch im Interesse vieler Menschen, die dem Islam kritisch gegenüber stehen, ohne auch nur im Geringsten mit rechtsextremistischen Positionen zu sympathisieren.

Ganz im Gegenteil möchten wir Folgendes betonen und damit die Demagogie des Zentralrates der Muslime entschieden zurückweisen: Der eingewanderte, auf dem Islam basierende orientalische Rechtsextremismus in Gestalt von Salafismus, radikalislamischen Zuspitzungen, terrornahen Unterstützergruppen, türkisch-faschistischen Organisationen etc. übersteigt schon seit Jahren bei weitem das Potential des einheimischen Rechtextremismus, den wir ebenso entschieden ablehnen, aber dabei eben nicht die quantitative und qualitative Gewichtung außer Acht lassen.

Vgl. http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-krauss-wider-den-rechtsextremismus-innerhalb-und-ausserhalb-der-islamischen-communities.html

Auch möchten wir entgegen der infamen Demagogie des Herrn Mazyek auf die Kollaboration zwischen dem Nazi-Regime und dem damaligen Führer der islamischen „Religionsgemeinschaft“, dem judenfeindlichen Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, hinweisen. Mit zahlreichen Schreiben und Interventionen war der Mufti darum bemüht, die Auswanderung von Juden aus Bulgarien, Rumänien und Ungarn nach Palästina zu verhindern und fungierte damit als aktiver Handlanger der nazistischen Judenausrottung. Ihm ging es darum, dass möglichst viele Juden vor der hitlerfaschistischen Kriegsniederlage getötet werden sollten. Zudem propagierte er die enge Wesensverwandtschaft zwischen Nazi-Ideologie und Islam. Hitler wiederum betrachtete den Mufti als „mohammedanischen Papst“, und Himmler seinerseits schwärmte für den Islam als „kriegergerechte“ Religion. Und dieser deutsche „Schwarm“ trägt bis heute seine faulen Früchte.

Aus diesen Gründen fordern wir eine nachhaltige Umwälzung der öffentlichen Debattenkultur über den Islam: Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam auf emanzipatorisch-menschenrechtlicher Grundlage muss nicht nur erlaubt sein, sondern sollte zur fortschrittlich-demokratischen Staatsräson werden. Moderne, an den Ideen der Aufklärung orientierte, säkular-demokratische Gemeinwesen können sich schon aus Selbsterhaltungsgründen keine „Neutralität“ gegenüber totalitären Weltanschauungen leisten, auch dann nicht, wenn diese in einem religiösen Gewand auftreten.

 

Liberale Freigeister e.V.

Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V. (G A M)

http://www.liberale-freigeister.de/islamkritik.htm