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Perversion des Rechtssystems – SAntifa marschiert – wer orchestriert ?

July 6, 2020   –   Michael Klein

Vor einiger Zeit haben wir beschrieben, wie Vera Lengsfeld ins Fadenkreuz der Antifa geraten ist.
Davor haben wir berichtet, dass sich Jörg Baberowski, Professor für die Geschichte Osteuropa an der Humboldt-Universität zu Berlin, Attacken auf seine persönliche Integrität von linksextremen Studenten ausgesetzt gesehen hat.
Wir haben von Werner J. Patzelt berichtet, der regelmäßig von linksextremen Studenten und ihren geistigen Mentoren zum Gegenstand von Anfeindungen gemacht wurde.

Wir könnten die Liste für die Vergangenheit fortsetzen. Aber das tun wir nicht. Statt dessen ergänzen wir sie um die neueste Zielscheibe der linksextremen Hassbeutel, die nur durch Zerstörung Sinn in ihr eigenes, wertloses Leben bringen können. Hadmut Danisch sieht sich als Ziel einer Kampagne, die in den letzten Tagen an Geschwindigkeit und Boshaftigkeit zugenommen hat, die aber wohl schon seit Jahren gegen ihn geführt wird. In einem langen Blogpost hat Hadmut die Hintergründe und die aktuellen Aktionen, die die SA des 20. Jahrhunderts, die SAntifa, gegen ihn ausführt, erläutert.

Was alle die Genannten gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass sie mit ihrer Forschung oder ihren Themen in ein Wespennest gestochen zu haben scheinen, ein linksextremes Wespennest. Patzelt hat mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten, in denen er versucht hat, die Pegida zu erforschen und seinen Versuchen, zu einem Dialog gesellschaftlicher Gruppen beizutragen, die Linksextremen verärgert, denen es darum geht, Gesellschaft zu zerstören, weil sie denken, aus den Trümmern könnten sie, ausgerechnet sie, eine kommunistische Gesellschaft errichten (sie haben nicht einmal ihren Marx verstanden, denn eine erfolgreiche bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft, nicht eine zerstörte bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft ist die Voraussetzung für Marx, damit Kommunismus überhaupt funktionieren kann. Marx war der grundlegend parasitäre Charakter des Kommunismus sehr klar, im Gegensatz zu den Kenntnislosen, die ihn heute im Mund führen).

Baberowski arbeitete Jahrelang an der Gründung eines Zentrums für Diktaturforschung an der HU-Berlin. Das Projekt ist bekanntlich gescheitert. Es wurde von Linksextremen unterminiert und von einer an Schwäche kaum mehr zu überbietenden Universitätsführung fallen gelassen. Die Erforschung von Diktaturen von Stalinismus, der DDR, Chinas usw. bringt für Linksextreme immer die Gefahr mit sich, dass die Ergebnisse, z.B. die Darstellung der zur Errichtung einer Diktatur notwendigen staatlichen Strukturen, die Gemeinsamkeiten zwischen gewesenen Diktaturen und denen, die den Linksextremen vorschweben, zu deutlich aufzeigen. Man muss sich daher nicht wundern, dass die HU-Berlin lieber keine Forschung in dieser Richtung betreiben will.

Vera Lengsfeld, ehemals Bürgerrechtlerin in der DDR, dann Bundestagsabgeordnete für die CDU und die Grünen, ist zum Ziel einer Kampagne der Antifa geworden, weil sie unbequeme Fragen über Verquickungen in Berlin gestellt hat, die unter anderem in einer von der Amadeu-Antonio-Stiftung ausgerichteten Konferenz zum Ausdruck gekommen sind, deren Ziel wohl darin bestand, den Stalinismus der DDR reinzuwaschen und die Geschichte der DDR in einer geklitterten Art und Weise neu zu schreiben. Damals hat Dirk Maxeiner auf Achgut geschrieben:

“Bei den Denunzianten, die sich in diesem geistigen Biotop prächtig entwickeln, dürfen die Sektkorken knallen. So etwa bei Anetta Kahane und ihrer vom Bundes-Familienministerium geförderten Amadeu Antonio Stiftung. Als IM-Victoria hatte sie viele Jahre ihre Mitbürger bespitzelt und denunziert. Schon damals führte sie allerdings unter anderen Vorzeichen einen Kampf gegen rechts. […] Und ausgerechnet diese Anetta Kahane hielt Mitte Februar in den Räumen ihrer Stiftung eine von der Landeszentrale für politische Bildung in Berlin geförderte „Fachtagung“ ab. Titel: „Der rechte Rand der DDR-Aufarbeitung“.

Eine ehemalige Stasi-IM fühlt sich allen Ernstes dazu berufen, darüber mitzuentscheiden, welche Teile der Aufarbeitung der SED-Diktatur demnächst als „rechts“ gebrandmarkt und womöglich ausgegrenzt werden können. Damit urteilt sie auch über die Arbeit von Menschen, die von jenem Ministerium für Staatssicherheit verfolgt wurden, dem sie als inoffizielle Mitarbeiterin jahrelang gedient hat. Die DDR-Vergangenheit soll umgeschrieben werden. Für Vera Lengsfeld ist das alles ein absurdes Déjà-vu.”

Von Lengsfeld, über Patzelt zu Baberowski gibt es eine Gemeinsamkeit: Alle drei haben am linksextremen Mythos, der gerade gebaut werden soll, dass Kommunismus gut, Stalinismus nicht so schlimm und überhaupt, ein Leben in Unfreiheit recht nett sein kann, deutliche Kritik geübt und als Teil dieser Kritik Verbindungen zwischen heutigen politischen Akteuren aufgezeigt, die dazu geeignet sind, Hintergründe in der Bundeskloake, wie Berlin von Berlinern liebevoll ob des vielen Drecks den Linksextreme dort hinterlassen, so wie Hunde, die ihre Notdurft an jedem Lampenmast verrichten, um ihre Geruchsmarke zu hinterlassen, zu würdigen, die dort verborgen werden sollen, ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

Und damit sind wir bei Hadmut Danisch, der seit Jahren wie kaum ein anderer, Missstände, Korruption und offenkundige Schiebereien in Berlin beleuchtet und in seinem Blog zur Sprache bringt.

Hadmut sieht sich seit 2019 verstärkten Bemühungen der SAntifa gegenüber, ihn zu schädigen, seine berufliche Karriere zu zerstören, ihn persönlich zu treffen. Aufrufe, ihn bei seinem Arbeitgeber anzuschwärzen, die in der Hoffnung veröffentlicht wurden, damit seine Entlassung herbeizuführen, tauchten 2019 auf Indymedia, quasi eine Art Kanalisation von und zu Kloaken, auf. Mit dem Aufruf ihn anzuschwärzen ging die übliche Litanei der denkbehinderten Linksextremisten einher, die nur Anti-Feminismus, Rechts und Klimaleugner schreien können, alles zusammen: Nazi! Es ist eigentlich eine Beleidigung für jeden menschlichen Intellekt, dass er sich mit solch’ niedrigen Lebensformen beschäftigen muss.

Was für ein Wurm hat es notwendig, aus dem Schutz der Anonymität und unter Verwendung von Floskeln, die er nicht versteht, die ihm vorgegeben werden, einem Dritten Schaden zufügen zu wollen?

Eigentlich reicht schon diese Frage, um zu wissen, dass man sich auf der Suche nach derartigem Scum ganz unten umsehen muss, ganz unten auf der Intelligenzverteilung, ganz unten auf der sozialen Leiter, ganz unten im Hinblick auf Selbstwirksamkeit gewonnen aus Eigenleistung, ganz unten im Hinblick auf gesellschaftlichen Nutzen. Hadmut schreibt von Gesindel. Das ist noch zu weit oben angesiedelt. Der englische Begriff “scum” beschreibt es besser. Wer den Begriff nicht kennt, ist herzlich eingeladen, ihn nachzulesen und zu sehen, dass er eine sehr gute Deskription für das ist, was, weil von niederen Instinkten getrieben, keinen Anlass gibt, es für Menschen zu halten (man muss die Dinge einfach einmal so aussprechen, wie sie sind).

Das Besondere am Fall von Hadmut Danisch, das, was dem Fall eine überregionale Bedeutung geben könnte, ist nicht, dass die Feiglinge der SAntifa wieder einmal versuchen, einen Menschen zu schädigen und dabei ein Handwerkszeug zum Einsatz bringen, das aus der DDR bekannt ist. Wir haben schon des öfteren darüber geschrieben: Es handelt sich dabei um das Mittel der Zersetzung, das in der Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) des Ministeriums für Staatssicherheit eingehend beschrieben ist und das natürlich jedem ehemaligen Stasi und den meisten Inoffiziellen Mitarbeitern der Stasi bestens bekannt war, weil es umfassend angewendet wurde, um Regimegegner sozial und ökonomisch zu zerstören. Dass dieselben Mittel heute wieder zum Einsatz kommen, um zu Versuchen, Kritiker zu zersetzen, ist sicher kein Zufall. Es ist eine der Kontinuitäten die die Berliner Bundeskloake auszeichnen, Kontinuitäten, die man z.B. dadurch klären könnte, dass man sich fragt, was aus den Zehntausenden Angestellten der Stasi und den rund zwei Millionen Parteimitgliedern der SED eigentlich nach der Vereinigung geworden ist.

Offenkundig sind die Angriffe auf die Person von Hadmut Danisch orchestriert. Sie sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis von Auftrag geben und Auftrag nehmen. Sie kommen aus einem Netzwerk, das linksextrem ist, dem das Konzept der Zersetzung bekannt ist und das mit Sicherheit Schnittstellen zu den Akteuren aufweist, die versucht haben, Baberowski, Lengsfeld und Patzelt zu diskreditieren. Man kennt sich in diesen Kreisen. Und – exklusiv für Hadmut, der nicht viel von Soziologie hält, eine kleine Analyse: man kennt sich nicht nur, man verkehrt in denselben Zirkeln und bedient sich derselben Handlanger, der SA, der SAntifa. Das ist eigentlich offenkundig. Niemand bei der SAntifa ist von sich aus in der Lage, eine Aktion, wie die gegen Danisch zu planen und umzusetzen. Denn dazu sind etliche Voraussetzungen notwendig:

Man muss auf das Blog von Danisch aufmerksam geworden sein, dort mitlesen.
Man muss im Blog von Danisch eine Bedrohung sehen, was voraussetzt, dass dort Dinge veröffentlicht werden, die jemanden gefährlich werden können.
Den kleinen Wichten der SAntifa kann nichts, was Danisch veröffentlicht, gefährlich werden. Sie haben überhaupt nicht die gesellschaftliche Position, in der sie etwas verlieren könnten. Man kann Tansferexistenzen, die am Hungertuch nagen, nichts wegnehmen. Aber man kann ihnen etwas geben, sie kaufen, was sie zur leichten Beute für ideologische Möchtegern-Herrenmenschen macht, wie es sie bei den Linksextremen, die sich für die Avantgarde halten, immer gegeben hat.
Offenkundig ist die Kampagne gegen Hadmut Danisch gesteuert.
Offenkundig wird sie von jemandem gesteuert, der ein Interesse daran hat, Hadmut WEGEN der Inhalte, die er verbreitet, WEGEN seiner Recherchen zum Schweigen zu bringen. Das setzt voraus, dass diesem jemand oder diesen jemanden durch Beiträge von Hadmut Danisch Kosten entstehen.
Wer auch immer steuert, bedient sich der SAntifa, versorgt die armen Wichte dort mit einem Lebenssinn, einem Inhalt, der sie wichtig werden lässt. Da schon das Beschmieren von Hauswänden in diesen Kreisen als Heldentat gefeiert wird, kann man sich ungefähr vorstellen, welche gescheiterten Existenzen hier am Werk sind.
Wir suchen somit nach jemandem, dem a) Posts von Hadmut Danisch schaden, weil darin Dinge zur Sprache kommen, die dieser jemand verheimlichen will. Wir suchen b) nach jemandem, der Zugriff auf die SAntifa hat, auf die schnelle Eingreiftruppe aus Transfer- und Befehlsempfängern, die keine Fragen stellen, weil sie über die Vorgabe von Sinn so froh sind, dass sie die Füsse dessen, der sie ausnutzt, küssen. Und wir suchen c) den Transmissionsriemen, denn natürlich kann a) nicht direkt mit b) sprechen, b) nicht direkt zu Straftaten auffordern, die Kampagnen nicht selbst in Auftrag geben. Wenn man mit Deppen wie der SAntifa zu tun hat, muss man Mittelmänner einsetzen, die die Kosten tragen, falls etwas durchsickert.
Diese Mittelsmänner finden sich an Universitäten, in ASten, in Fachbereichen, auf Professuren, bei allen, die Zugriff auf Studenten haben, die wiederum den go between zwischen Auftraggeber, Gewährsmann an der Hochschule und SAntifa spielen.
Diese Strukturen, fast eine 1:1 Kopie der Strukturen der Stasi, mit Führungsoffizier, Inoffiziellem Mitarbeiter usw., sind notwendig, um konzertierte Aktionen, wie die, denen sich Hadmut Danisch ausgesetzt sieht, durchzuführen.

Und wer steckt dahinter? Das ist die one Million Dollar Question.
Linksextreme, so viel ist klar.

Es muss jemand sein, der einen Vorteile davon hat, wenn Hadmut Danischs Integrität in Zweifel gezogen wird.
Es muss jemand sein, der jeden hasst, der anders denkt.
Es muss jemand sein, der sich darin gefällt, Marionetten zu bedienen, um darauf seinen Selbstwert zu bauen, ein moralisches Wrack.
Es muss jemand sein, der über Hochschulen in Berlin Zugriff auf die SAntifa hat.
Es muss jemand sein, der diesen Zugriff nutzt, weil er keine Skrupel hat, seine Heilslehre auch über Leichen durchzusetzen.
Damit ist die Menge der Linksextremen auf diejenigen eingeschränkt, die durch z.B. reduzierte gesellschaftliche Förderung aus Steuermitteln etwas zu verlieren haben, auf Feministen/Genderisten und Extremismus-Unternehmer.

Und damit sind wir im hypothetischen Teil.

In den letzten Wochen hat Hadmut Danisch wieder viel über Susanne Baer, die von den Grünen am Bundesverfassungsgericht installiert wurde, geschrieben. Dass Baer nicht über die Kompetenz verfügt, um eine solche Position zu füllen, ist vermutlich kein Geheimnis, dass Baer über Jahre einen Lehrstuhl an der HU-Berlin inne hatte, der vornehmlich dazu genutzt wurde, Strukturen für Gender Studies und anderen Müll an anderen Hochschulen zu befördern, hat Hadmut Danisch sehr klar herausgearbeitet. Und in den letzten Wochen hat er etwas herausgearbeitet, das man nicht anders als als Skandal bezeichnen kann, einen Skandal von ungeahnter Reichweite.

Holen wir noch etwas weiter aus: Dr. habil. Heike Diefenbach hat vor einigen Wochen einen Beitrag auf ScienceFiles veröffentlicht, in dem sie den Marsch durch die Institutionen thematisiert, den Rudi Dutschke ausgerufen hat, um die Institutionen der Bundesrepublik Deutschland mit Linksextremen zu durchsetzen und letztlich zu übernehmen. Dass diese Institutionen dabei zwangsläufig verändert und in der Regel zerstört werden, eine These, die Dr. Diefenbach als bislang einzige entwickelt hat, kann man derzeit am Beispiel der Parteien, der öffentlich-rechtlichen Medien, der demokratischen Institutionen usw. beobachten. Linksextreme, wir haben es bereits eingangs geschrieben, können nur zerstören, sie haben keine positive Kraft. Susanne Baer kann als Teil dieses Marsches durch die Institutionen angesehen werden, als Person, die am Bundesverfassungsgericht installiert wurde, um von dortaus den Umbau der deutschen Gesellschaft zu einem kommunistischen Shithole zu betreiben.

Und hier wird es nun deftig, denn Hadmut Danisch schreibt über nicht mehr und nicht weniger als darüber, dass systematisch Verfassungsbeschwerden zu Themen erfunden werden, die der kommunistisch-genderistischen Agenda entstammen, quasi als eine Art Auftragsarbeit aus dem Bundesverfassungsgericht, zu dem sie dann, nach Fertigstellung des Auftrags, geschickt werden, damit sie dort positiv beschieden werden können. In den Worten von Hadmut Danisch:

“Ein zentraler Dreh- und Angelpunkt der Thematik war ja die Korruption und Rechtsbeugung am Bundesverfassungsgericht, nämlich deren laufende Praxis, sich die Verfassungsbeschwerden zum politisch willkürlichen Entscheiden aus deren Umfeld einfach selbst schreiben zu lassen, also das Prinzip Wo-kein-Kläger-da-kein-Richter einfach auszuhebeln und sich selbst zum Monarchen zu machen, überdemokratisch willkürlich zu urteilen. Eine Mitarbeiterin hatte das ja auf einer Konferenz mal ausgeführt, wie toll das sei, wenn man da feministische Politik durchziehen könnte und die das dann alle und mit staatlicher Gewalt umsetzen müssten. Hochgradig korrupt und rechtsbeugend das Ganze.”
Eine solche Praxis wäre nicht nur rechtsbeugend und korrupt, sie wäre das, was man im englischen als eine perversion of justice bezeichnet, ein Missbrauch von Positionen, eine Aushöhlung des Rechtssystem, eine Beseitigung der Unabhängigkeit des Rechtssystems und dessen Instrumentalisierung, in diesem Fall die Instrumentalisierung des Bundesverfassungsgerichts für ideologische Zwecke. Wieder ist diese Praxis nicht neu. Formal findet sich dieselbe Praxis bei der EU-Kommission, die nationale Lobbygruppen dafür bezahlt, bei ihren nationalen Regierungen Druck zu machen, so dass Direktiven der EU-Kommission nicht auf Widerstand treffen. Christoper Snowdon hat diese Praxis beschrieben. Die Praxis, Fake-Tribunale zu halten bzw. Rechtssysteme zum verlängerten Arm einer ideologischen Organisation zu machen, ist auch aus der DDR bekannt, womit sich abermals ein Kreis schließt, denn das, was Hadmut beobachtet und belegt hat, das war in der DDR gängige Praxis. In der DDR war es legal. In der BRD nicht, und in Deutschland ist es noch nicht legal. Es wäre noch Zeit, das Rechtssystem vor seiner totalen Zersetzung zu retten, z.B. in dem geprüft wird, ob und wenn ja welche Verbindungen es zwischen Verfassungsrichtern und denen gibt, die Verfassungsbeschwerden einreichen. Bislang genießt das Bundesverfassungsgericht obwohl es seit Jahren von Parteien zur ideologischen Abraumhalde degradiert wird, noch Ansehen. Damit das auch so bleibt, wäre es notwendig auszuschließen, dass Verfassungsrichter als Auftraggeber der Verfahren, über die sie dann entscheiden, fungieren. (Hervorhebung GB)

Dass Linksextreme so frech agieren, wie sie das derzeit tun, dass die SAntifa in Marsch gesetzt wird, um missliebige Blogger oder Professoren einzuschüchtern, ihnen nach Möglichkeit zu schaden, sie zu zersetzen, das hat auch einen Grund darin, dass die entsprechenden Blogger oder Professoren dann, wenn sie angegriffen werden, mit wenigen Ausnahmen auf sich gestellt sind. Deshalb ist dieser Post auch ein Aufruf an andere Blogger, an Leser, Professoren, an alle, die verhindern wollen, dass Deutschland zu einem kommunistischen Selbstbedienungsladen für Leistungslose wird, zum einen dafür zu sorgen, dass a) die Kampagne gegen Hadmut Danisch bekannt und zum Gegenstand von Ermittlungen und Recherche werden, mit dem Ziel, die Hinterfrauen zu identifizieren und b) Druck zu entwickeln, um den begründeten Anfangsverdachts eines Missbrauchs des Rechtssystems, der darin besteht, dass ein Verfassungsrichter die Beschwerden in Auftrag gibt, über die er dann richtet, lückenlos durch eine entsprechende, öffentliche Untersuchung aufzuklären.

Das Schlusswort überlassen wir Hadmut Danisch:

“Denkt mal drüber nach, was da abläuft: Wer Korruption und Rechtsbeugung am Bundesverfassungsgericht aufzeigt, wird dafür von der Antifa angegriffen.

Das Bundesverfassungsgericht ist ein Verfassungsorgan, und die Antifa wird von den Parteien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk (siehe z. B. den Artikel über Netzwerk Recherche von vorhin) finanziert.

Viele Leute werden da außerdem von George Soros finanziert und Susanne Baer hat ebenfalls Verbindungen zur Uni von George Soros.

Die Angriffe gehören zusammen und haben einen direkten Zusammenhang mit der Verfassungsrichterin Susanne Baer.

Die Verbindung zwischen solchem Terror und dem Bundesverfassungsgericht wird man näher betrachten müssen.

Nachtrag: Sollte mir etwas zustoßen, dann wisst ihr jetzt, woher es kommt.
Deutschland 2020. Die Bundeskloake ist eine Wiederholung der Geschichte. Wäre es 1933, niemand würden den Unterschied bemerken.

Quelle:

Perversion des Rechtssystems – SAntifa marschiert – wer orchestriert?