FreitagsbriefMedienspiegel

Vater und Mutter soll es nicht mehr geben

Wie die Transgender-Lobby die Grünen einspannt.

Bürgerliche sind da nicht außen vor.

Auch für die Union stellen sich Prinzipienfragen.

Franz Salzmacher
21. Juli 2020

„In der Berliner Blase des medial-politischen Establishments bleibt nichts unversucht. Jetzt gibt es ein neues Topthema: Der Transgender-Mensch. Vor allem die Grünen, die trotz der bemühten Hilfe ihrer zahlreichen Sympathisanten in vielen Redaktionen in der Corona-Zeit Sympathiepunkte verloren haben, treiben dieses Thema nun voran. In ihrem neuen Grundsatzprogramm machen sie sich für sexuelle Vielfalt sowie sexuelle Identität stark – ungeachtet der pädophilen Umtriebe und Neigungen etlicher Altgrüner wie Cohn-Bendit, einer der Lieblinge öffentlich-rechtlicher Redaktionen.“ (…)

„Die Grünen sind der parteipolitische Transmissionsriemen der Translobby. Die Frage ist, ob die anderen Parteien solche Zustände per Gesetz absegnen wollen. Natürlich handelt es sich um kleinste Minderheiten, die wählernumerisch nicht ins Gewicht fallen. Aber indem die Grünen diese Minderheiten zum Prinzip erheben, stellt sich, etwa für die „C“-Parteien, auch die Frage, ob sie dieses Gender-Prinzip als solches akzeptiert. Und damit für die Abschaffung von Vater und Mutter votiert.“

https://www.die-tagespost.de/leben/familie/vater-und-mutter-soll-es-nicht-mehr-geben;art4887,210235

Kommentar GB:

Die Grünen bringen solche Gesetzentwürfe ein, „bis der Arzt kommt“, wie die Redewendung das ausdrückt. Aber wann kommt der ?