Medienspiegel

Wuchernde Sklaverei in Afrika und dem Nahen Osten

Veröffentlicht

– der Westen beschuldigt sich fälschlicherweise selbst

von Giulio Meotti
12. Juli 2020

Englischer Originaltext: Slavery Rampant in Africa, Middle East; The West Wrongly Accuses Itself
Übersetzung: Daniel Heiniger

„Für die intersektionellen Aktivisten sind die USA der größte Unterdrücker der Welt – nicht China, Nordkorea, Saudi-Arabien oder der Iran.
„Was die Medien Ihnen nicht sagen, ist, dass Amerika der beste Ort auf der Welt ist, um schwarz, weiblich, schwul, transsexuell oder was auch immer zu sein. Wir haben unsere Probleme, und wir müssen sie angehen. Aber unsere Gesellschaft und unsere Systeme sind alles andere als rassistisch.“ — Ayaan Hirsi Ali, Twitter, 9. Juni 2020.
„Der neue Antirassismus ist ein als Humanismus getarnter Rassismus (…) Er impliziert, dass jeder Weiße schlecht ist… und dass jeder Schwarze ein Opfer ist.“ — Abnousse Shalmani, geboren in Teheran, lebt jetzt in Paris, zu Le Figaro, 12. Juni 2020.
„Amerika sieht anders aus, wenn man, wie ich, in Afrika und im Nahen Osten aufgewachsen ist.“ — Ayaan Hirsi Ali, The Wall Street Journal, 26. Juni 2020.
Es ist höchste Zeit für die Vereinigten Staaten, die Finanzierung der Vereinten Nationen einzustellen… Die Vereinten Nationen werden jetzt dazu benutzt, Ungerechtigkeit zu perpetuieren, nicht, sie zu stoppen.
Echte Sklavenhändler und Rassisten – diejenigen, die glauben, dass westliche Gesellschaften und Werte überhaupt nicht existieren sollten – schauen sich höchstwahrscheinlich die gegenwärtige Selbstgeißelung des Westens an und jubeln voller Zustimmung.“ (…)

https://de.gatestoneinstitute.org/16229/sklaverei-afrika-nahen-osten