EU-Kommission bereitet neuen Migrations- und Asylpakt vor

„Vom Ex-Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, und seinem Umfeld, wurden seinerzeit diese undemokratischen Überzeugungen und Verhaltensweisen überliefert: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ […] „Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren.“ Zum Wohle des Euros macht einer seiner obersten Hüter gern mal das Licht aus. „Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden“, verriet der Chef der Euro-Gruppe über die Euro-Krise einem verblüfften Brüsseler Publikum bei einer Preisverleihung. Und scheute auch nicht vor dem Bekenntnis zurück: „Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.“ (Quelle FOCUS 19/2011 vom 9.5.2011)

Diese Denkweise wird in diesen Tagen mit einem weiterem Verhalten fortgeführt, konkret mit dem in aller Heimlichkeit von der EU-Kommission vorangetriebenen neuen „Migrations- und Asylpakt“. Weitgehend auf Regierungsebene und innerhalb von Expertengremien läuft die Vorbereitung zu dem neuartigen „Management“ von Asyl und Migration auf gesamteuropäischer Ebene. Vorbereitet wird mit verschwurbelten Worten die „vollständige Erfassung der Fluchtrouten“. Das verschleiert den Plan, künftig die „Reise“ der Migranten von Anfang bis ins Zielland komplett zu begleiten oder gleich zu managen.“ (…) (Hervorhebung GB)

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