Medienspiegel

Mädchen und Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten zunehmend unsicher

Mädchen und Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten zunehmend unsicher

 

Hartmut Krauss

Nach einer aktuell publizierten Umfrage fühlen sich junge Frauen und Mädchen in großstädtischen Räumen „täglich sexuell belästigt, verfolgt, bedroht und beleidigt“. Jede fünfte der knapp 1000 befragten Frauen in Berlin, Köln Hamburg und München gab an, schon einmal Opfer von Gewalt, Verfolgung oder Bedrohung geworden zu sein. Zu den Gründen hieß es im politisch-korrekten „Verdunkelungsdeutsch“ ebenso lapidar wie vordergründig: „Experten sehen diese in der Erziehung der Jungs und Männer.“

https://www.welt.de/vermischtes/article213382156/Maedchen-und-Frauen-fuehlen-sich-in-deutschen-Grossstaedten-unsicher.html

Die eigentliche Ursache bleibt damit aber verdeckt, nämlich die quantitative Zunahme der relevanten Alterskohorten der „Jungmänner“ aus den muslimischen Migrantenmilieus sowie der Masseneindrang von „Flüchtlingen“ aus den arabischen und afrikanischen „gescheiterten Staaten“. (Stichwort: Kölner Silvesternacht). Für viele von diesen dementsprechend patriarchalisch sozialisierten „Neudeutschen“ sind die westlich gekleideten unbedeckten/unverschleierten Frauen der Ungläubigen „unreine Schlampen“ und damit naheliegende „Übergriffsobjekte“. Dieser Tatbestand ist kritisch-wissenschaftlich längst bekannt, wird aber nach wie vor öffentlich weitestgehend verdrängt.
Um hier nur einen Aspekt anzureißen: „Auch im Hinblick auf die Sexualmoral weisen die muslimischen Jugendlichen in ihrer überwiegenden Mehrheit ein Einstellungsprofil auf, das sogar noch hinter das der postfaschistischen Elterngeneration der 68er Bewegung zurückfällt, gegen die sich die antiautoritären Proteste richteten. Wie der Erziehungswissenschaftler von Wensierski in einem Interview mit der TAZ am 21.12.2008 feststellte, ist die Bindungskraft traditioneller Familienstrukturen unter muslimischen Zuwanderern nach wie vor ungebrochen. Die Sexualmoral der jungen Muslime entspräche in etwa der deutschen Sexualmoral der 1950er Jahre. „Ein großer Teil unserer Interviewpartner hat eine ausgesprochen asketische und verbotsorientierte Sexualmoral, also: kein Sex vor- und außerhalb der Ehe, keine sexuelle Erfahrungen im Jugendalter. Das heißt auch: Die Jugendlichen werden zu Hause nicht aufgeklärt, dort wird über Sexualität nicht gesprochen. Damit einher geht eine starke Sexualisierung insbesondere des weiblichen Körpers, der wiederum tabuisiert wird.“ Zwar gäbe es eine Doppelmoral bei jungen muslimischen Männern, die ihre eigenen sexuellen Erfahrungen mit nichtmuslimischen Frauen außerhalb der eigenen Community mache. „Aber auch bei ihnen dürfen die Eltern in den meisten Fällen von den Beziehungen nichts wissen, oder zumindest wird der Schein gewahrt. Interessanterweise ändern aber auch die eigenen sexuellen Erfahrungen nichts an den Werten dieser jungen Männer. Sie sagen nicht: Unsere Sexualmoral ist überholt. Im Gegenteil. Insbesondere am Ende der Jugendphase werden diese Erfahrungen eher als Fehltritte gewertet. Allerdings wiegen diese Fehltritte bei Frauen weit schwerer, weil die Jungfräulichkeit durch das Jungfernhäutchen überprüfbar ist und durch die Ehre auch noch ideologisch überhöht wird.“

http://www.gam-online.de/text-eu-moderne.html