Presse hält schön die Fresse, weil Grazer Judenfeind ein Syrer ist

Entschuldigen Sie gleich den vulgären Titel. Aber es ist zum Schreien, wie die Medien jetzt verhalten reagieren. Natürlich ist es verständlich, denn: Das Establishment steckt in einer Zwickmühle. Der tätliche Antisemit von Graz ist ein syrischer Staatsbürger. Anstatt die Republik nun in den moralischen Ausnahmezustand „gegen rechts“ zu schicken, verhalten sich Politik und Medien lieber ganz ruhig. Kein Wunder: Sie sind in der Sinnkrise und ihre falsche Politik ist eine Sackgasse.

Antisemitismus ist laut Wikipedia zu übersetzen mit pauschaler Judenfeindschaft und Judenhass.

Über die Richtigkeit mag man streiten, medial wird sie jedenfalls so verwendet.

Ein Gastkommentar von Stefan Magnet

(…) „Um den Bundespräsidenten und ehemaligen Grün-Parteichef Van der Bellen war es in den letzten Monaten erstaunlich ruhig. Corona-Zwangsmaßnahmen und mutmaßliche Verfassungsbrüche riefen ihn selbstredend nicht auf den Plan. Zum tätliche Angriff auf den Vizepräsidenten der „Israelitischen Kultusgemeinde Österreichs“ meldete er sich aber prompt zu Wort, verurteilte die Attacke „aufs Schärfste“: „Judenhass und Antisemitismus haben keinen Platz in unserer Gesellschaft. Meine Solidarität gilt allen in Österreich lebenden Jüdinnen und Juden.“

Was ist nun aus der Sicht von VdB die logische Konsequenz? Die Österreicher haben kein Problem mit Antisemitismus. In den hiesigen Kirchen gibt es keinen einzigen Pfarrer, der Jüdinnen oder Juden oder die jüdische Religion oder Israel kritisieren würde. In vielen radikalen Islamgemeinden ist das gänzlich anders. Wird VdB diese nun auflösen oder zumindest kritisch unter die Lupe nehmen, da sie laut seiner Aussage „keinen Platz in unserer Gesellschaft“ haben?

Oder ist islamistischer Antisemitismus legal?“  (…)

Presse hält schön die Fresse, weil Grazer Judenfeind ein Syrer ist

und hier die WELT zu diesem Thema:

Angriff auf jüdische Gemeinde islamistisch motiviert

https://www.welt.de/politik/ausland/article214138794/Graz-Angriff-auf-juedische-Gemeinde-islamistisch-motiviert.html

Kommentar GB:

Islamisch, oder koranisch, nicht „islamistisch“.