Medienspiegel

Acta diurna am 23. September 2020

Michael Klonovsky

(…)

„Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht – so oder so ähnlich lautete einmal der Kampagnenslogan für ein deutsches Boulevardblatt. Galt damals, gilt heute, gilt immer.

„Rassismus ist nichts anderes als ein rabulistischer Doppelbegriff für den blanken, unerträglichen, gewalttätigen, kriminellen Neid auf Weiße.“

Also schreibt Hadmut Danisch.

„Es geht nicht, wie immer behauptet, um white supremacy. Es geht um black inferiority.“ Die ganze „Black Lives Matter“-Bewegung mit ihrer Lust am Zerstören der „weißen“ Gesellschaft, am Plündern, am Niederbrennen von Straßenzügen, die Forderung nach Bevorzugung an den Universitäten, es gehe bei alldem, so Danisch, um nichts anderes als „dieses latente Minderwertigkeitsgefühl, weil man selbst nichts hinbekommt und ansehen muss, wie die Weißen in den letzten 500 Jahren im Alleingang die Welt neu erfunden und die Moderne geschaffen haben.

Ein Rassist ist nicht etwa einer, der irgendwie noch Nazi-Gedanken hat, sondern schlicht einer, auf den man neidisch ist und sich deshalb unterlegen fühlt. Deshalb auch diese Frontalangriffe auf Wissenschaft, Ingenieurswesen, Finanzwesen, Kunst. (…)

Und deshalb ist ein Rassist jeder, auf den man neidisch ist. Jeder, der mehr leistet als der neidische Teil. Deshalb ist die amerikanische Linke auch so bedacht darauf, wirklich alles zu zerstören, worauf man irgendwie neidisch sein könnte und sich selbst in einen Zustand zurückzuversetzen, auf den niemand mehr neidisch sein könnte.“ (…)

Zuletzt zitiert Danisch einen Ausspruch des legendären National Review-Kolumnisten Joseph Sobran aus dem Jahr 1997:“ (…)

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