Medienspiegel

Barack Hussein Obama in Kairo. Die Aufhetzung der „drei Kreise“ Artikel vom 6. Juni/11. Juli 2009, aktualisiert, am 9. Januar 2019

Günter Buchholz
Barack Hussein Obama reiste zu Beginn seiner Präsidentschaft nach Kairo. Warum? Wozu?
Hierzu:
Dr. Gudrun Eussner

Artikel vom 6. Juni/11. Juli 2009, aktualisiert, am 9. Januar 2019

Barack Hussein Obama. Beraterin Dalia Mogahed

Artikel vom 8. Juni 2009 [Links aktualisiert!]
Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, man könnte immerfort in seine Tasten hauen, um allein den gröbsten Betrügereien der neuen US-Politik die verdiente Öffentlichkeit zu verschaffen. Die Äußerungen des amerikanischen Präsidenten und ihre Förderung durch europäische Politiker und MSM, die Main Stream Media, haben eine einzigartige Qualität erreicht, unisono quäkt es aus den Fernsehern, unisono schreiben die MSM, man kennt keine Kontinente mehr, man kennt nur noch Obama-Jünger. In Kairo behauptet er in seiner berühmten Rede, vom 4. Juni 2009, daß es im Westen einige Menschen mit der Ansicht gebe, dass eine Frau, die ihre Haare bedecken möchte, auf irgendeine Weise weniger gleich ist.
The President´s Speech in Cairo on America´s relationship with Muslim communities around the world: A New Beginning. Text+Video. By Jesse Lee, The Whitehouse, June 4, 2009
Selbstverständlich nennt er sie nicht, diese Menschen, von denen er solches behauptet, aber es ist ein Schlag gegen die Politik Frankreichs, wo Kopftücher durch Gesetz aus dem öffentlichen Leben verbannt sind, aus Schulen, Krankenhäusern, Verwaltungen, und wo Menschenrechts- und Frauenorganisationen sich dafür einsetzen, daß die muslimischen Frauen von ihren männlichen Familienangehörigen endlich als gleichberechtigt akzeptiert werden. Nicht einige Menschen haben nämlich die Ansicht, sondern die Muslime, die ihre Frauen und Töchter so herumlaufen lassen; sie dokumentieren ihr Einverständnis mit der Lehre des Korans und der Scharia, in denen die Minderwertigkeit der Frauen festgeschrieben ist. Barack Hussein Obama bezichtigt den Überbringer der Nachricht, und nicht den Verursacher.
Sein Einverständnis mit dem Kopftuch zeigt sein Einverständnis damit, daß die Grenze weiblicher „Würde und Moralität“ … vom Manne gezogen wird, dem der Islam zuweist, Allahs Gesetz zu vertreten, so bezeichnet Hans-Peter Raddatz im Kapitel Islam und Frauenethik seines Buches Allahs Frauen eine solche Position. Der Schleier erspart den muslimischen Männern ethisches Verhalten. Es ist der islamischen Propaganda vorbehalten, die Frauen davon zu überzeugen, daß sie erst dann höchstmögliche Freiheitsgrade erreicht haben, wenn sie auch das letzte Haar unter Kopftuch und Sicherheitsbändern verschwinden lassen. Psychologen haben reichlich zu tun, das Phänomen zu erklären.
Der Islamisierungsschub aus den USA zeigt umgehend Wirkung. Beflissen nimmt Nicolas Sarkozy die Schelte seines Big Brothers entgegen und äußert sich mehrfach verständnisvoll in Sachen Kopftuch. Das Gesetz gegen das Kopftuch sowie jahrelange Arbeit von Menschenrechts- und Frauenorganisationen wischt er damit vom Tisch, aber unmittelbar vor den Europawahlen, bei denen jede Muslimstimme zählt, kann er nicht kleinlich sein. Will Sarkozy das Kopftuch in der Schule gestatten? (Marianne), Jedes Mädchen, das ein Kopftuch tragen will, darf das, es ist seine Freiheit (NouvelObs), nur Beamtinnen am Schalter seien ausgeschlossen, denn Frankreich sei ein laizistischer Staat, äußert er in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit The One, in Caen. Wer hätte es gewußt, und wie lange wird das noch so bleiben? Der Figaro wiederholt dieses Einverständnis zwischen den Präsidenten noch einmal, am 8. Juni 2009:
Der französische Präsident hat die Überraschung geschaffen, in dem er noch einmal sein Einverständnis mit der Position seines amerikanischen Kollegen in dieser heiklen Frage bekräftigt. Obama hat am Donnerstag die westlichen Länder zu mehr Toleranz dem Tragen des Kopftuchs gegenüber eingeladen.
Mit Einzug des Präsidenten Barack Hussein Obama ins Weiße Haus fallen in den USA und in Europa alle Schranken der Scham, die offene Propagierung des Islams betreffend. Dalia Mogahed ist eine erfolgreiche Muslimin mit verpflichtendem Familiennamen, den man in arabisch auch mojahid lesen kann, was zu deutsch Glaubenskämpfer bedeutet, der Plural lautet Mojahedin. Die Sprüche über das Kopftuch wie auch die fiktiven und entstellten Koransuren befinden sich in der Rede dank der bekopftuchten Beraterin. Die Frau ist am 6. April 2009 vom Präsidenten in das Beratergremium für religionsgegründete und Nachbarschafts-Partnerschaften berufen, ein nachgeschobenes Mitglied in die von ihm am 5. Februar 2009 geschaffene Einrichtung. Take it or leave it! Sie ist Geschäftsführende Direktorin des Gallup Center for Muslim Studies Washington.
Das hat die Welt, das hat Europa seit George W. Bush nicht erlebt, alles, was aus dem Hause des Messias kommt, wird von europäischen Medien in Windeseile ungeprüft verbreitet, oftmals sogar noch durch eigene Phantastereien angereichert, diejenigen, die im Dunstkreis des Präsidenten wirken, werden von MSM wie BILD und Neuer Zürcher Zeitung (NZZ) kritiklos vorgestellt und bejubelt, so geschehen in der BILD mit dem 31-jährigen Redenschreiber Ben Rhodes, der federführend ist für den gesammelten Kairo-Humbug, und so jetzt mit der 33-jährigen Dalia Mogahed in der NZZ. Dieses Blatt sollte sich in Al-Jarideh al-Jedida Zuerich umbenennen, das Niveau der Kairo-Rede ist lange erreicht, wenn nicht unterschritten. Leider ist die Lobhudelei, vom 6. Juni 2009 nur für Abonnenten zugänglich, schade: Wer steckt wohl hinter Obamas Rede und deren verschiedner Botschaft für Muslime und andere? fragt verschmitzt das Blatt, das es längst weiß.

Ben Rhodes (31). Er steckt hinter Obamas Superreden, BILD, 4. Juni 2009
Die Übereinstimmung der NZZ mit dem Islam wird deutlich daran, was „ber. (Kairo)“ an Dalia Mogahed für herausragend hält, die höchstens durch Pünktlichkeit und Bescheidenheit auffiel, sie setzte sich auf einen Stuhl am Rande des Saals. Wo sollte sie sich denn sonst hinsetzen bei der getrennten Sitzordnung für Frauen und Männer? Wie anders als bescheiden? Das ist das korrekte Verhalten von muslimischen Frauen. Sie demonstriert damit, daß sie mitnichten integriert ist in die amerikanische Gesellschaft.
Um ihren wesentlichen Anteil an der Formulierung der islamrelevanten Teile der Rede hervorzustreichen, wiederholt sie die Ansicht des Präsidenten zum Kopftuch, und zitiert nahezu wörtlich den Satz der Rede über die Ablehnung des Präsidenten von Menschen, die gegen das Kopftuch sind. In der Rede sagt er: Ich lehne die Ansicht einiger Menschen im Westen ab, dass eine Frau, die ihre Haare bedecken möchte, auf irgendeine Weise weniger gleich ist 
„ber“ berichtet, daß sie nach der Rede im Gespräch sage, für ihren Job bei der amerikanischen Regierung sei das Kopftuch kein Nachteil; schliesslich berate sie Obama in Fragen des Islams. Ausserdem lehne der Präsident Menschen ab, die Frauen mit Kopftuch als minderwertig bezeichneten.
Den Nicht-Abonnenten bleiben eine Menge Falschinformationen des NZZ-Korrespondenten „ber“ vorenthalten:
  • Dalia Mogahed ist nicht 44 Jahre, sondern 33 Jahre alt [Der Tagesspiegel]
  • Das Beratergremium heißt nicht „Office of Religious Partnership“, sondern Council on Faith-Based and Neighborhood Partnerships;
  • es wird nicht im März 2009 eingerichtet, sondern am 5. Februar 2009;
  • nicht auch Mogahed wurde ernannt, sondern ihre Ernennung wird am 6. April 2009 nachgeschoben;
  • wer die manchen sind, die sie als Chefin dieses Gremiums sehen bzw. nicht sehen wollen, bleibt offen;
  • Dalia Mogahed ist nicht Leiterin des Gallup Institutes, sondern Senior Analyst und Geschäftsführende Direktorin des Gallup Center for Muslim Studies Washington.
Dalia Mogahed informiert über ihren Anteil an der Kairoer Rede: Bei der Nahostreise Obamas habe sie als Mentorin viel zu tun gehabt, berichtet Mogahed. Vor allem habe sie beim Schreiben der Kairoer Rede mitgeholfen. „ber“ meint zu den erfundenen und entstellten Koranzitaten der Rede ohne jede Kritik: Diese war mit mehreren Zitaten aus dem Koran gewürzt. Die eine Sure ist im Koran nicht vorhanden: As the Holy Koran tells us, „Be conscious of God and speak always the truth,“ sie ist eine freie Erfindung der Dalia Mogahed; die Botschaft der USA übersetzt dies: „Sei Gott gewärtig und spreche immer die Wahrheit“. Die andere Sure gibt es, Sure 5:32, aber sie wird entstellt und inhaltlich verfälscht; dort weise Allah angeblich an, whoever kills an innocent, wer immer einen Unschuldigen tötet, der töte die ganze Menschheit.
Auf den nächsten Vers, Sure 5:33, mit der die Muslime alle Taten und Verbrechen rechtfertigen, die sie als Strafe verhängen und ausführen gegen angeblich den Islam beleidigende Aktivitäten, den Krieg gegen Allah und Seinen Gesandten, macht die Beraterin den Präsidenten nicht aufmerksam. Die Suren 5:32 und 33 lauten so:
  • Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.
  • Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.
Ich habe dazu ausführlich Stellung genommen im Artikel Barack Hussein Obama in Kairo. Die Aufhetzung der „drei Kreise“, 6. Juni 2009.
Diese Fälschungen reichen der Beraterin nicht, sie schiebt noch eine nach, und „ber“ berichtet den NZZ-Lesern: Mogahed stimmt mit Obama überein, dass sich der Islam durch die Anerkennung der Vielfalt auszeichne; um das zu unterstreichen, wählte Mogahed den Vers aus: „Wir haben euch (. . .) zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt.“ Dahinter steckt die Erkenntnis, dass es nicht nur eine einzige Religion gibt und sich die Nationen Wissen voneinander aneignen können.
Für die Rede wählt Dalia Mogahed diese Fälschung der Sure 49:13 als krönenden Abschluß, gleichgestellt mit einem Spruch aus dem Talmud und der Heiligen Bibel. Muslime, die entgegen der Behauptung des Barack Hussein Obama eben nicht verpflichtet sind, immer die Wahrheit zu sprechen, sondern im Gegenteil, zur Durchsetzung des Islams zu lügen und zu betrügen, benutzen sie auch anderorts. Die Islamische Gemeinde Penzberg verunstaltet die Sure in ihrem Islam Forum ebenfalls, um die bayerischen Bewunderer einzulullen, vom selig lächelnden Alois Glück, Freund des Professors Dr. Udo Steinbach, über Vertreter der Eugen-Biser-Stiftung, der Evangelischen Akademie Tutzing, der Grünen, der Stuttgarter und der Süddeutschen Zeitung bis zum US-Generalkonsul Eric Nelson und zum US-Botschafter William R. Timken Jr.
Die ganze Sure 49 mit ihren 18 Versen richtet sich ausschließlich an die Muslime, die Gläubigen, mehrere Verse beginnen mit Ihr Gläubigen! Die Wüstenaraber werden auf den Prüfstand gestellt, ob sie nicht nur scheinbar an Allah glauben, ob sie nicht die Sprache so wählen, daß sie nur vortäuschen, sie wären konvertiert. Die Koransuren 49:13-16 lauten so:
  • O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf daß ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Allah ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Allkundig.
  • Die Wüstenaraber sagen: „Wir glauben.“ Sprich: „Ihr glaubt nicht; sagt vielmehr: ´Wir haben den Islam angenommen´, und der Glaube ist noch nicht in eure Herzen eingedrungen.“ Wenn ihr aber Allah und Seinem Gesandten gehorcht, so wird Er euch nichts von euren Werken verringern. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.
  • Die Gläubigen sind nur jene, die an Allah und Seinen Gesandten glauben und dann nicht (am Glauben) zweifeln und sich mit ihrem Besitz und ihrem eigenen Leben für Allahs Sache einsetzen. Das sind die Wahrhaftigen.
  • Sprich: „Wollt ihr Allah über eure Religion belehren, wo Allah doch alles kennt, was in den Himmeln und was auf Erden ist, und Allah alle Dinge weiß?“
Die USA werden, angeführt von Barack Hussein Obama, von Lügnern und Heuchlern regiert, von Personen, die zugunsten der Islamisierung der USA, Europas und der übrigen Welt die Bevölkerungen verdummen und die Geschichte fälschen. In ihrer Mitte wirkt die gebürtige Ägypterin Dalia Mogahed, eine Muslimin mit Kopftuch und passendem Familiennamen; sie geht dem US-Präsidenten pünktlich und bescheiden zur Hand. Schließlich haben die USA Europa gegenüber einiges aufzuholen.
8. Juni 2009