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TU Ilmenau organisiert Konferenz zur Gleichstellung in der Wissenschaft

Die Technische Universität Ilmenau führt am 30. September 2020 die Konferenz „Gender 2021 – Kulturwandel für moderne Wissenschaften“ durch. Einen Tag lang will sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für mehr Geschlechtergerechtigkeit sensibilisieren. Dazu hat der Gleichstellungsrat hochkarätige Genderexpertinnen an die Universität eingeladen, die er in Workshops mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in Kontakt bringt.

Mehr Infos und Programm unter https://www.tu-ilmenau.de/gleichstellung/aktuelles/

Medienvertreter sind herzlich eingeladen:

Konferenz „Gender 2021 – Kulturwandel für moderne Wissenschaften“
30.09.2020, 10.00 Uhr – 16.00 Uhr
TU Ilmenau, Meitnerbau, Räume 101, 102 und 103 und Foyer

(…) „Wissenschaftlerinnen sind nicht nur deutlich unterrepräsentiert, sie werden auch strukturell benachteiligt. Zwar gibt es erfolgreiche Frauen, die Professorinnen sind oder Leitungsaufgaben innehaben, aber Frauen machen in Hochschulen und Forschungseinrichtungen seltener Karriere als Männer. Die Ursachen für die unterschiedlichen Karrierechancen liegen in den über Jahrhunderte gewachsenen Strukturen und Funktionsweisen des Wissenschaftsbetriebs.

Um diese aufzubrechen, will der Gleichstellungsrat der TU Ilmenau die Wissenschaftskultur an der Universität so verändern, dass sich Frauen an der Universität willkommen fühlen.“ (…)

https://nachrichten.idw-online.de/2020/09/28/tu-ilmenau-organisiert-konferenz-zur-gleichstellung-in-der-wissenschaft/

Kommentar GB:

„Unterrepräsentiert“, gemessen woran? Gemessen an dem, was Frauen sich zu haben wünschen?

Und: „strukturell benachteiligt“ – das klingt nicht nur sehr nach einer „Verschwörungstheorie“, es ist eine solche; eine waschechte sogar.

Frauen sollen sich „willkommen fühlen“. Ist damit gemeint, es sollten ihnen Teddybären geschenkt werden, oder was?

Aber eine „wissenschaftliche“ Tagung muß es sein. Mit leckeren Schnittchen, usw. …