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Allahu Akbar-Rufe auf radikalislamischer Kundgebung

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Allahu Akbar-Rufe auf radikalislamischer Kundgebung

Radikalislamische Kräfte dürfen in Neukölln unbehelligt von Polizei und Zivilgesellschaft auf die Straße gehen, gegen „Islamfeindschaft“ hetzen und damit kaum verdeckt ihr solidarisches Verständnis für die terroristischen Mordattacken in Frankreich bekunden. Das ist ein skandalöser Vorfall, der einmal mehr die verfehlte Laisser-faire-Haltung des deutschen Staates gegenüber dem zugewanderten islamischen Rechtsextremismus belegt.

Die Vokabel „Islamfeindschaft“, die im Gleichklang mit den radikalen Muslimen auch von deutschen Innenministern oft und gern im Munde geführt wird, ist ein durch und durch hinterhältiges und demagogisches Konstrukt. Denn damit soll die rational völlig gerechtfertigte kritische Reaktion von Nichtmuslimen auf die massive islamische Ungläubigenfeindlichkeit diffamiert werden, wie sie in den islamischen Quellen umfangrecht festgelegt ist. (Siehe dazu den Link unten)

Hervorzuheben ist einmal mehr, dass die „rechtgläubigen“ Träger der islamische Herrschaftskultur einen funktional-arbeitsteilig gegliederten Systemzusammenhang bilden, in dem bestimmten Funktionsträgern die Aufgabe zufällt, Schneisen der politisch-weltanschaulichen, rechtlichen und kulturellen Akzeptanz und „Anerkennung“ in die nichtmuslimische Aufnahmegesellschaft zu fräsen, während andere Funktionsabteilungen gleichzeitig an andere Stelle gerade Köpfe abschneiden und Ungläubige massakrieren, wieder andere diese Mordtaten in sozialen Medien bejubeln und gegen „Islamfeindschaft“ demonstrieren und – in Deutschland die große Masse der Erdogan Anhänger – sich zunächst mit klammheimlicher Freude und Ausleben ihrer repressiven Normen begnügen etc.

http://www.gam-online.de/Bilder/Islam%20und%20Ungl%C3%A4ubige%206-2014.pdf

https://www.welt.de/politik/deutschland/article218974488/Berlin-Neukoelln-Menschen-demonstrieren-gegen-Macron-Allahu-Akbar-Rufe.html