Corona und Migrantenmilieus

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Corona und Migrantenmilieus

Was in der massenmedialen Berichterstattung – wohl nicht zufällig – zumeist ausgeblendet bleibt:

Zwar ist es kein ausschließliches Migrantenproblem, aber die muslimischen Zuwanderermilieus sind mit ihrer patriarchalischen Feierkultur

(immer wieder gerne auch in dieser „kulturellen Bereicherungsform“):

https://www.welt.de/vermischtes/article200316552/Nordrhein-Westfalen-Schuesse-bei-Hochzeiten-Waffen-beschlagnahmt.html

https://www.wa.de/hamm/schuesse-tuerkischem-hochzeitskorso-polizei-hamm-stellt-mehrere-waffen-sicher-13861334.html

https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-zoff-um-tuerkische-hochzeiten-immer-wieder-irrsinn-bei-autokorsos-12808312.html

https://www.youtube.com/watch?v=x0_9p_QUu9E

neben „Flüchtlingsheimen“ ein wesentlicher „Treiber“ der öffentlich massiv thematisierten Corona-Infektionen.

Tatsächlich geht eine maßgebliche Zahl der seit Anfang September bundesweit bekannt gewordenen Superspreader-Ereignisse auf (Groß-)Hochzeiten im türkisch-arabischen Milieu zurück.

„So wurde Anfang September eine türkische Groß-Hochzeit in Hamm mit diversen Folgeveranstaltungen prompt zum Superspreading-Event. Mehr als 200 Menschen steckten sich an. Ein Stadt-Sprecher sagte zu ntv, die Einsicht bei den Gästen sei erst gekommen, als mehrere Hochzeitsgäste ins Krankenhaus mussten:‘ „Wohl aus Angst um die eigene Gesundheit haben sich im Anschluss viele weitere Teilnehmer gemeldet.‘“

Ähnliches spielte sich Mitte September in Duisburg-Hochfeld ab. In den Berliner Stadtteilen Tempelhof und Treptow gab es jüngst Groß-Hochzeiten, bei denen sich mindestens 81 Menschen mit dem Coronavirus abgesteckt haben.“

https://www.rtl.de/cms/corona-regeln-ignoriert-viele-gross-hochzeiten-werden-zu-superspreadern-4627132.html

https://www.n-tv.de/politik/Viele-Ausbrueche-nach-Gross-Hochzeiten-article22085113.html