Das Märchen vom Fischer und seiner Frau

Revolte der Spitzenfrauen:

„Wir fordern Einfluss, Macht und Sichtbarkeit“

Ein Bündnis von prominenten Frauen aus  Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur fordert mehr Gleichstellung in Unternehmen.
Ihre Botschaft: Wir brauchen die Quote, jetzt.

https://www.stern.de/politik/frauenquote–spitzenfrauen-fordern-gleichstellung-in-unternehmen-9453114.html

Kommentar Hadmut Danisch:

https://www.danisch.de/blog/2020/10/16/gniffke-furtwaengler-und-die-korruption-in-der-ard/#more-38610

Kommentar GB:

Sie verlangen vom Staat (bzw. vom Butt, s.u.),

in die gewünschten Macht- und Versorgungspositionen gehievt zu werden.

Die Geschichte vom Fischer und seiner Frau (Märchen)

mit

Erklärung

Kommentar GB:

B: „Das Feminat muß weg!“  –

U: „Aber wie?“ –

B: „Gute Frage. –

Jedenfalls ist das Feminat eine der wesentlichen Stützen der jetzigen hegemonialen Macht.“

U: „Was ist das Feminat?“

B: „Das Feminat ist die Gesamtheit der horizontal und vertikal vernetzten feministisch-genderistischen Organisationen. Es wird durch ihr Interesse an staatsvermittelter Selbstprivilegierung, also Versorgung, und durch ihre feministisch-genderistische Ideologie, die eben dies rechtfertigen soll, zusammengehalten.“

U: „Und was ist mit hegemonialer Macht gemeint?“

B: „In Deutschland ist dies das faktische Parteienkartell, einschließlich der FDP, versus einem Kartell-Außenseiter, also einem Konkurrenten. Das Parteienkartell stellt trotz gewisser interner Differenzen und Widersprüche faktisch ein Machtmonopol dar und ist daher gegen jegliche Konkurrenz gerichtet. Ein Monopol hat stets das Hauptinteresse, Monopol zu bleiben und daher jegliche Konkurrenz zu verhindern oder eine dennoch entstandene Konkurrenz zu vernichten. Diese monopolistische Machtstruktur kann einerseits rein formal bestimmt werden, also ohne irgendeinen Bezug auf politische Inhalte, andererseits bedingt sie die faktische Aufhebung der Gewaltenteilung.“

U: „Welche sozioökonomischen und politischen Interessen bestimmen diese kartellmonopolistische Machtstruktur?“

B: „Sozioökonomisch dominieren auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene die Interessen der exportorientierten Industrie. Die Interessen nicht-exportorientierter Wirtschaftszweige stehen dahinter zurück. In politisch-internationaler Perspektive ist dieses Parteienkartell wiederum Teil der Global Governance unter Führung der Democrats (USA). Daher verhält sich das Kartell mitsamt seinen Medien, als würden sie Wahlkampf in den USA führen. Die Global Governance hat es bis heute nicht verwunden, daß sie das White House verloren hat – ihre vormalige operative Zentrale. Daher wird wohl bezüglich der  Kräfteverhältnisse in den USA für uns einiges von den Wahlen in den USA abhängen.“

U: „Womit wäre im Falle einer Wiederwahl von Donald Trump zu rechnen?“

B: „Die Global Governance würde ggf. um so mehr versuchen, ihre derzeitige operative Zentrale in Berlin auf Dauer zu stellen, um in der EU ein Widerlager zum White House zu behalten. Das würde dafür sprechen, daß Merkel in eine weitere Amtszeit geht, schon deswegen, weil ihre faktisch-informelle Rolle innerhalb der Global Governance vermutlich von niemandem sonst übernommen werden könnte, außer  von Macron in Paris. Das wäre eine denkbare Variante. Eine Veränderung unserer  Lage im Hinblick auf das Feminat ist jedenfalls ohne einen Zerfall der Global Governance schwer vorstellbar. Ein solcher Zerfallsprozeß ist durchaus möglich, bleibt derzeit aber sehr ungewiß. Man muß daher die weitere Entwicklung abwarten.“