FreitagsbriefMedienspiegel

Die Sicht der Islam-Kollaboration und ihrer Akteure

„Der Islam gehört zu Deutschland“

Wie Christian Wulffs Satz vor 10 Jahren die Nation spaltete

„Der Islam gehört zu Deutschland“ – selten hat ein einziger Satz die ganze Republik so sehr bewegt, wie die Äußerung des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff. Bis heute hält die Diskussion, die mit seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit ausgelöst wurde, an. Doch in welchem Zusammenhang fiel der Satz eigentlich? Und was bedeutet er heute?

https://www.gmx.net/magazine/panorama/islam-gehoert-deutschland-christian-wulffs-satz-10-jahren-nation-spaltete-35127596

und

https://www.tagesschau.de/inland/islam-in-deutschland-101.html

Kommentar GB:

Man lese hierzu z. B.:

Literatur:

Michael Ley: Islamisierung in Mittel-/Osteuropa, Südosteuropa und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, in:

Algis Klimaitis, Michael Ley (Hrsg.):

Radikalisierung des Islam in Mittel- und Osteuropa und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, 1. Aufl., Hintergrund Verlag: Osnabrück 2020, ISBN 978-3-9820336-3-1,

S. 9 – 80, hieraus eine Passage (S. 14):

(…) „Wie eine Glaubensgemeinschaft, die weder die Trennung von Staat und Religion prinzipiell anerkennt noch andere Religionen prinzipiell als gleichwertig akzeptiert, Teil einer Zivilgesellschaft werden will, bleibt unklar. Solange der Koran und die Sunna als unantastbar angesehen werden und die Scharia göttliches Recht darstellt, das letztlich den Ordnungsrahmen für die gesmte Menschheit beinhalten soll, ist die Integration des Islam – nicht der Muslime als Individuen – in demokratische Gesellschaften und Rechtsstaaten nicht möglich oder nur zum Preis der Islamisierung der bestehenden Gesellschaften.“ (…)

sowie:

Hartmut Krauss: Der endogene Radikalismus des Islam als Grundlage der muslimischen Identität, ebd.,

S. 81 – 87