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GAM-Newsletter 19. 10. 2020

 

GAM-Newsletter 19.10.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

trotz eines großen Fundus an kritischer Aufklärungsliteratur zum Themenkomplex „Islam, Islamisierung, islamischer Terrorismus, Radikalislam, muslimische Masseneinwanderung“ etc. (siehe hier: http://www.gam-online.de/Literatur.html) hat sich in Deutschland und Europa keine wirkmächtige fortschrittlich-demokratische Bewegung gegen die Festsetzung und Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur herausgebildet. (Ein echtes Armutszeugnis für die anscheinend heillos atomisierte Zivilgesellschaft.)

Stattdessen findet unter dem Schutzdach des „postsäkularen Erfüllungsstaates“ seit Jahren unter wechselnden Regierungen eine systematische und institutionell weitverzweigte Politik der gezielten Islamförderung bei gleichzeitiger Pauschaldiskriminierung kritischer Kräfte statt, wobei die – wie auch immer gelenkten – Umtriebe des einheimischen Rechtextremismus als willkommenes Alibi und legitimatorisches Sprungbrett instrumentalisiert werden, um jede Kritik ins Zwielicht des „Rassismus“ zu rücken.

Siehe hierzu exemplarisch die „ Anti-Rassismus Agenda 2025 – für eine rassismusfreie und chancengerechte Einwanderungsgesellschaft“ der Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen:

https://bundeskonferenz-mo.de/wp-content/uploads/2020/08/200831_Antirassismus-Agenda-2025_BKMO.pdf

Nicht zuletzt wirkt dieser islamapologetische „Anti-Rassismus“ auch als eine bestätigende Aufputschdroge für zugewanderte radikalislamische Gewalttäter wie im aktuellen Fall des muslimischen Halsabschneiders bei Paris. Siehe dazu unsere Stellungnahme im Anhang.

Hinter diesem demagogisch verzerrten „Antirassismus“ steckt in Wahrheit die von uns bereits dargelegte Absicht der politischen Unterwerfung und ideologischen Anpassung der Mehrheitsbevölkerung an die muslimische Massenzuwanderung sowie der daraus resultierenden Haupttendenz: Festsetzung und Ausbreitung der grund- menschenrechtswidrigen Weltanschauung und antisäkularen Herrschaftskultur des Islam.

http://www.gam-online.de/text-Unterwerfung.html

Ein wesentlicher Treiber dieses Prozesses der offenkundig in Kauf genommenen Zerstörung der kulturellen Moderne (Grundprinzipen der europäischen Aufklärung) ist die staatliche Zulassung der Finanzierung der immigrierten orthodoxen und radikalislamischen Strukturen und Verbände aus dem Ausland. Siehe hierzu:

„Katar finanziert die Strukturen der Muslimbruderschaft in ganz Europa“

https://www.heise.de/tp/features/Katar-finanziert-die-Strukturen-der-Muslimbruderschaft-in-ganz-Europa-4921129.html?seite=all

Mit Hilfe welcher perfiden Gehirnwäsche-Methodik der Islamisierungsprozess in Europa zugleich getarnt und vorangetrieben wird, beleuchtet dieser neu eingestellte Text:

Reaktionäre Agenda in pseudofortschrittlichem Gewand: Wake-up call against wokeness

Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht

https://hintergrund-verlag.de/spaetkapitalistische-systementwicklung/hartmut-krauss-reaktionaere-agenda-in-pseudofortschrittlichem-gewand-wake-up-call-against-wokeness/

Mit freundlichen Grüßen

Karin Vogelpohl

Vorstand GAM e.V.


marianne  Gesellschaftfürwissenschaftliche

   Aufklärung und

   Menschenrechte e.V.
Tel.: ++49 176 76428958   Fax: ++49 541 44 53 73
 E-Mail: [gam-kontakt@t-online.de]gam-kontakt@t-online.de
www.gam-online.de

 

Anhang

Stellungnahme der GAM e.V.

Islamischer Enthauptungsterror bei Paris

Als Opfer dieser abscheulichen Tat ist ein Geschichtslehrer zu beklagen, der seinen Schülern während des Unterrichts zum Thema Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte.Bei dem Mörder handelt es sich um einen 18-jährigen muslimischen Flüchtling mit tschetschenischen Wurzeln. Er soll „Allahu akbar“ („Allah ist der Größte“) gerufen haben und mit einem Küchenmesser bewaffnet gewesen sein. Eine isolierte Einzeltat ist auszuschließen. Vielmehr handelte der Täter mit Unterstützung seines sozialen Umfeldes. Dafür spricht die Verhaftung von Familienangehörigen des Mörders, Eltern von Schülern der betroffenen Schule, einem Freund und weiteren Personen, die gegen das Opfer gehetzt haben sollen (insgesamt mindestens zehn Festgenommene).Der Tatzusammenhang zeigt einmal mehr das weithin verkannte Funktionieren und Ineinandergreifen von Kernsektoren der islamischen Herrschaftskultur –gerade auch in europäischen Zuwanderungsgesellschaften: Strikt normierte islamische Sozialmilieus; orthodox-konservative muslimische Familien; Moscheen, die nicht einfach „religiöse“ Einrichtungen sind, sondern als herrschaftsideologische Gesinnungszucht-, Kontroll-und Koordinierungsanstal-ten einer antisäkularen „Rechtgläubigkeit“ fungieren sowie das reichliche Vorhandensein von mentalen Dispositionen unter den „Rechtgläubigen“, im Interesse des islamischen Herrschaftswillens jederzeit Gewalt anzuwenden.So hatte sich zunächst eine muslimische Schülerin über den ermordeten Lehrer beschwert, nachdem er während eines Unterrichts Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. (Dabei soll der Lehrer den muslimischen Schülern verständnisvoll angeboten haben, nach draußen zu gehen, bevor sie die Bilder zu sehr reizen und Aggressionen in ihnen wecken.)Die Große Moschee von Pantin hatte dann auf Facebook die Beschwerde des Vatersder muslimischen Schülerin öffentlich gemacht, in der er den Lehrer bitter beschimpfte und um „Unterstützung“ bat. Der Name des Lehrers, Samuel Paty, wurde dann in den Kommentaren bekannt gegeben. Damit war sein Todesurteil im Grunde milieugerecht vorgezeichnet.Während der Täter den Lehrer mit einem großen Küchenmesser enthauptete, soll er wie erwähnt „Allahu akbar“ gerufen haben. Kurz nach seiner Tat hat der Täter dann den abgeschnittenen Kopf des Lehrers fotografiert und mit dem Text versehen: „Im Namen Allahs, des allbarmherzigen, habe ich Abdullah, ein Diener Allahs, für Dich, Macron, habe ich einen Dei-ner Diener und Hund der Hölle, einen Lästerer Mohammeds hingerichtet…“.Etwas Schreckliches? Ja. Ein neuer Beweis für die absolute Unvereinbarkeit von islamischer Herrschaftskultur und aufgeklärt-säkularer Gesellschaftsordnung? Ja. Ein weiterer fürchterlicher Schlag ins Gesicht des multikulturalistischen Illusionismus? Ja. Aber nichts Neues, nichts wirklich Überraschendes und etwas, an das man sich nicht gewöhnen, sondern zum Anlass für massive Gegenwehr nehmen sollte. Der vernünftige Teil der Gesellschaft sollte sich fragen: Tun wir, tue ich bereits genug gegen die Ausbreitung und Schönfärbung dieser mörderischen Anleitungsgrundlage? DAS sind wir den Opfern solcher abscheulichen Taten schuldig, nicht hohle Betroffenheitsphrasen.

https://philosophia-perennis.com/2020/10/17/conflans-terrorakt/

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/mord-an-lehrer-nahe-paris-gestorben-weil-er-die-freiheit-lehrte/ar-BB1a7BJt?ocid=msedgdhp

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/der-lehrer-mord-in-frankreich-muss-uns-auch-in-berlin-interessieren19.10.2020