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Hohe Kriminalitätsbelastung von Ausländern und Zuwanderern …

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Hohe Kriminalitätsbelastung von Ausländern und Zuwanderern

Rechtsextremistische Seilschaften bei der Polizei und der Bundeswehr

Hochfahren einer pauschalen „antirassistischen“ Verleumdungskampagne

 

Zwischen 2009 und 2019 ist der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen sowohl in absoluten Zahlen als auch proportional deutlich angewachsen. So waren 2019 bei einem Bevölkerungsanteil von ca. 12 Prozent 37,5 Prozent aller verdächtigen Gewalttäter Ausländer. Im Näheren zeigt sich, dass Syrer, Türken und Afghanen bei Tötungsdelikten sowie Gewalt- und Sexualverbrechen die vorderen Ränge belegen. Im Zuge der irregulären Massenimmigration von sog. Schutzsuchenden ist allein die Zahl der tatverdächtigen Syrer von 715 2014 auf 7935 2019 gestiegen und hatte 2018 mit 8203 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. (Quelle siehe unten)

Zwar ist es absolut richtig und notwendig, rechtsextremistische Umtriebe und tatsächliche rassistische Tendenzen bei der Polizei aufzudecken und auszuschalten. Andererseits ist aber auch die jetzt grassierende politisch und  mediale Tendenz zu kritisieren, einseitig und mit pauschalisierendem Unterton nur die Polizei als Subjekt von Gewalthandlungen zu fokussieren, während die gerade auch aus kriminellen Migrantengruppen sich verstärkende Gewalt gegen Polizeikräfte ausgeblendet bleibt. Der oftmals voreilig, unzutreffend und allein aus verleumderischen Gründen erhobene Vorwurf des „Rassismus“ verkommt zunehmend dazu, als scheinmoralisch-demagogisches Schutzschild für kriminelle Personen und Gruppen aller Art missbraucht zu werden.

Das Bundeskriminalamt veröffentlichte mit Blick auf die Polizeikräfte das folgende Lagebild:

„Sie werden mit Steinen beworfen, mit Messern oder Eisenstangen angegriffen, getreten und geschlagen: Polizistinnen und Polizisten in Deutschland sind täglich gewaltsamen Angriffen ausgesetzt – ob im täglichen Streifendienst, bei Fußballeinsätzen oder bei Demonstrationen. 36.126 Fälle von ‚Widerstand gegen und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen‘ wurden 2019 polizeilich registriert, fast 3.000 Fälle mehr als im Vorjahr (2018: 33.260 Fälle / + 8,6 Prozent).“ Wie das aktuelle Lagebild weiter zeigt, „wurden im Vorjahr 69.466 Polizistinnen und Polizisten Opfer von Widerstandshandlungen und tätlichen Angriffen, eine Zunahme von 5,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2018 (65.896 Opfer). 31.194 Tatverdächtige konnten ermittelt werden, 5,9 Prozent mehr als 2018.“

Vor diesem Hintergrund erscheint es verstehbar zu sein, dass die Polizeikräfte nicht überall und jedem gegenüber beständig ein freundliches Gesicht zeigen, ohne dass es sich dabei dann gleich um „Rassismus“ oder „Rechtsextremismus“ handeln muss. Vielmehr besteht die Gefahr, dass das ideologisch einseitige „Polizei-bashing“ dazu instrumentalisiert wird, relevante Akteure des kriminellen Mobs zu verharmlosen und diesen „moralisches Oberwasser“ zu verschaffen. Eine gemeingefährliche Entwicklung!

https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/235/1923520.pdf

https://hintergrund-verlag.de/spaetkapitalistische-systementwicklung/hartmut-krauss-all-human-lives-matter-hautfarbenorientierung-ist-keine-loesung/

Zur Illustration siehe:

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/pruegelknabe-polizei-100.html