FreitagsbriefMedienspiegel

Mann bei Paris enthauptet – Macron: Es war Terror

„Unglaublich gewalttätig“  

16.10.2020

Nahe einer Schule in einem Vorort von Paris hat sich am Freitag ein äußerst brutaler Gewaltakt ereignet: Ein Angreifer schnitt einem Lehrer auf offener Straße den Kopf ab. Ein Terrorhintergrund wird vermutet.

(…) „Es handelt sich offenbar um einen Geschichtslehrer, der seinen Schülern während des Unterrichts zum Thema Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen gezeigt haben soll“ (…).

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_88764944/grosseinsatz-in-paris-mann-enthauptet-verdacht-auf-terrorismus.html#utm_source=websuche&utm_medium=t-online-ergebnisse&utm_campaign=link1

https://www.thesun.co.uk/news/12942960/gunman-bomb-vest-beheads-man-paris/

https://www.nzz.ch/international/paris-mann-auf-offener-strasse-enthauptet-ld.1582174

https://de.sputniknews.com/panorama/20201016328203176-mann-bei-paris-enthauptet/?utm_source=de_newsletter_links&utm_medium=email

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/mord-an-lehrer-nahe-paris-gestorben-weil-er-die-freiheit-lehrte/ar-BB1a7BJt?ocid=msedgdhp

Kommentar GB:

Fürchterlicher Fall !
Ich bin darauf gespannt, wie in den nächsten Tagen bei uns darüber geschwiegen werden wird, so wie über die entsetzlichen Morde im Bataclan, oder über Notre Dame de Paris, oder das ist wieder mal die Stunde der medialen Bagatellisierungs-Artisten?

=> Und was tut Präsident Macron nun, außer zu reden?

Und was Deutschland angeht – dasselbe hätte ja auch irgendwo hier geschehen können:

Nun, Herr Wulff, Herr Steinmeier, Herr Schäuble, Frau Merkel, Herr Bedford-Strohm, was meinen Sie dazu?
Merke:

Der Islam ist nichts Gutes!

https://www.facebook.com/profile.php?id=100017572484031

 

Islamischer Enthauptungsterror bei Paris

Bei dem Opfer handelt es sich offenbar um einen Geschichtslehrer, der seinen Schülern während des Unterrichts zum Thema Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen gezeigt haben soll.

Der Angreifer sei ein junger Mann im Alter von 18 Jahren, berichteten mehrere Medien.  Er soll „Allahu akbar“ („Gott ist groß“) gerufen haben und mit einem Küchenmesser bewaffnet gewesen sein.

Etwas Schreckliches. Ja. Aber nichts Neues, nichts wirklich Überraschendes und etwas, an das man sich nicht gewöhnen, sondern zum Anlass für massive Gegenwehr nehmen sollte. Der vernünftige Teil der Gesellschaft sollte sich fragen: Tuen wir, tue ich bereits genug gegen die Ausbreitung und Schönfärbung dieser mörderischen Anleitungsgrundlage. DAS sind wir den Opfern solcher abscheulichen Taten schuldig, nicht hohle Betroffenheitsphrasen.

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_88764944/grosseinsatz-in-paris-mann-enthauptet-verdacht-auf-terrorismus.html#utm_source=websuche&utm_medium=t-online-ergebnisse&utm_campaign=link1

Allahu akbar-Enthauptung: Alles was wir bisher zum Terrorakt von Conflans wissen

https://philosophia-perennis.com/2020/10/17/conflans-terrorakt/

Allahu akbar-Enthauptung: Alles was wir bisher zum Terrorakt von Conflans wissen

Eine muslimische Schülerin hatte sich über  den ermordeten Lehrer beschwert, nachdem er während eines Unterrichts Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. (Dabei hatte der Lehrer den muslimischen Schülern sogar verständnisvoll angeboten, nach draußen zu gehen, bevor sie die Bilder zu sehr reizen und Aggressionen in ihnen wecken.)

Die Große Moschee von Pantin hatte dann auf Facebook die Fatwa des Vaters der muslimischen Schülerin öffentlich gemacht, in der er den Lehrer bitter beschimpfte und um „Unterstützung“ bat. Der Name des Lehrers, Samuel Paty, wurde dann in den Kommentaren bekannt gegeben. Damit war vermutlich sein Todesurteil gesprochen.

Während der Täter den Lehrer mit einem großen Küchenmesser enthauptete, soll er „Allahu akbar“ gerufen haben. Kurz nach seiner Tat hat der Täter ein Foto des abgeschnittenen Kopfes des Lehrers gemacht und mit dem Text versehen: „Im Namen Allahs, des allbarmherzigen, habe ich Abdullah, ein Diener Allahs, für Dich, Macron, habe ich einen Deiner Diener und Hund der Hölle, einen Lästerer Mohammeds hingerichtet…“

Kommentar G.E.:

„Ja, das war am Freitag, da hat sich der Tschetschene in der Moschee so richtig aufgeladen. Dann hat ihm Allah den Arm geführt, gegen 17 Uhr: „Allahu Akbar“. Der Lehrer soll eine Klage eingereicht haben, ich muß das mal jetzt in Ruhe lesen. Der 18-jährige hatte ihn schon beleidigt, weil er die Mohammed-Karikaturen in einer Lehrstunde zur Meinungsfreiheit gezeigt hatte. Geht also bei dem Muslimanteil in den Schulen heute nicht mehr.

74% von jungen Muslimen in Frankreich erklären in einer offiziellen Befragung, daß das islamische Recht vor dem Recht Frankreichs komme. Dann rechnet noch diejenigen dazu, die taqiyya-gerecht das Gegenteil sagen, und dann seid Ihr bei 95%.“

Gruß, G.E.

Kommentar R.I. :

Während der Täter den Lehrer mit einem großen Küchenmesser enthauptete, soll er „Allahu akbar“ gerufen haben. Kurz nach seiner Tat hat der Täter ein Foto des abgeschnittenen Kopfes des Lehrers gemacht und mit dem Text versehen: „Im Namen Allahs, des allbarmherzigen, habe ich Abdullah, ein Diener Allahs, für Dich, Macron, habe ich einen Deiner Diener und Hund der Hölle, einen Lästerer Mohammeds hingerichtet…“

 

Ich würde heute sagen, wir können alle Religionen und Rassen integrieren, außer den Islam“.

Staatsgründer von Singapur, Lee Kuan Yew (1923-2015)

„Wenn jemand sich der Propaganda des Islam in den Weg stellt und versucht, den Islam an seinem Vormarsch zu hindern, wird es notwendig, ihn zu zertrümmern und die Erde von seinem Schmutz zu reinigen, damit die Rechtleitung Allahs die Menschen erreicht und damit jeder Mensch in aller Sicherheit seine religiöse Freiheit genießt“ (Tafsir Ruh al-Bayan, 236).

Prof. Vincent Schall: Der Islam

“Solange wir die Welt durch die Brille des Relativismus, der Diversitätslehre oder des Pazifismus betrachten, haben wir keine wirkliche Ahnung, was vor sich geht. Man kann den Islam nur dafür bewundern, wie konsequent und beharrlich er an seiner jahrhundertealten, Allah-gegebenen Mission der Welteroberung festhält.” (Schall, S.191)

“…doch anders als der Nationalsozialismus und der Kommunismus und anders als viele seiner akademischen Analysen kann der Islam nicht in erster Linie in den Begriffen der (oft deutschen) philosophischen oder gesellschaftlichen Strömungen des Westens gedacht werden. Genau genommen werden Versuche, das, was vor sich geht, mithilfe dieser Kategorien zu verstehen, die Wahrheit vermutlich eher verdunkeln als erhellen.” (Schall, S. 49 f.)

„Wenn sie* den Islam als das anerkennen würden, was er ist, müssten sie zugeben, dass praktisch ihr ganzes bisheriges intellektuelles und politisches Leben ein Irrtum war. Und das war es in der Tat. Immer wieder fleht man sie an „aufzuwachen“, doch vergebens. Die Denker der IS und der Muslimbruderschaft wissen auf ihre jeweilige Weise sehr genau um die mangelnde Bereitschaft, sie beim Wort zu nehmen, und dies kommt ihnen gelegen. Sie wissen, dass die Wahrscheinlichkeit gefasst zu werden, nur sehr gering ist, solange ihre Feinde dies nicht erkennen und nicht verstehen.“ (Schall, S. 219)

*Politiker, Kirchenführer, Journalisten

„Die christlichen Bevölkerungen stehen in Indien, China, in buddhistischen  und in muslimischen Ländern unter Druck. Viele Christen verlassen diese Länder freiwillig, meist werden sie jedoch dazu gedrängt. Die meisten Christen, die früher in arabischen Ländern gelebt haben, leben heute im Westen. Sie haben mit ihren Füßen abgestimmt. Die Muslime andererseits  sind – zum Teil aufgrund ihres zahlenmäßigen Wachstums – zusammen mit Chinesen, Hindus, Buddhisten und anderen Vertretern verschiedener Weltreligionen überall in Europa und Amerika präsent. Der moderne Säkularismus wirkt geradezu wie eine kulturelle Kuriosität, die sich auf kleine akademische Enklaven in kleinen Winkeln der Welt beschränkt. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass große Teile der modernen politischen Philosophie von der Vorstellung ausgegangen sind, die Bedeutung der Religion müsse verringert werden, um Religions- und Bürgerkriegen vorzubeugen. Angesichts der strikten Abschottung dieser Religionen an ihren historischen Orten und ihres mangelnden Sinns für eine echte, auf der Würde der Person basierende religiöse Freiheit wirkt der Skeptizismus oder Atheismus, verglichen mit diesen Ländern, aus denen es – außer vielleicht nach innen wie im Fall der mittelalterlichen muslimischen Philosophie –  kein Entrinnen gibt, geradezu wie eine gesunde Alternative.“ (Schall, S. 23)

Der Islam: Friedensreligion oder Gefahr für die Welt? (Deutsch) Taschenbuch –

2. August 2019

 

Weitere Literatur:

Der Übermuslim

und hier weitere Fälle von „Übermuslimen“:

Erklärung