FreitagsbriefMedienspiegel

Mord in Dresden: Ermittler prüfen islamistisches Motiv

DRESDEN.

„Nach der Verhaftung im Fall des Anfang Oktober in Dresden gewaltsam getöteten Touristen aus Nordrhein-Westfalen (NRW) ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Dresden wegen eines möglichen islamistischen Motivs. Bei dem Verhafteten handelt sich dabei laut Staatsanwaltschaft um einen 20 Jahre alten Syrer.

Der Verdächtige sei bei der Spurenauswertung in den Fokus der Ermittlungen geraten, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit.“ (…)

Mord in Dresden: Ermittler prüfen islamistisches Motiv

und

https://www.nzz.ch/international/nach-mord-an-touristen-in-dresden-tatverdaechtiger-festgenommen-ld.1582871

und

https://www.mdr.de/sachsen/dresden/dresden-radebeul/tatverdaechtiger-toetungsdelikt-dresden-100.html

sowie Hadmut Danisch mit einigen berechtigten Fragen:

Nicht mehr ganz frisch gemessert

Kommentar GB:

Man gewinnt den Eindruck, daß hier gänzlich vertuscht werden sollte, daß überhaupt etwas geschehen ist. Über den sorglosen staatlichen Umgang mit einem derartig gefährlichen Muslim (s.o.) kann man nur den Kopf schütteln, solange man ihn noch hat. Aber Kopfschütteln reicht eben nicht, um solche Mißstände zu verhindern.

Was die Hintergründe solcher Taten angeht, sei auf Literatur sowie mehrere Fallbeispiele verwiesen:

Der Übermuslim

mit etlichen Fällen dieser Art:

Erklärung