FreitagsbriefMedienspiegel

Ohne Härte geht es nicht – die Sicherung der Aufnahmezentren und rasche Rückführungen sind die Knackpunkte des neuen EU-Plans für Asyl und Migration

Der neue Pakt für Asyl und Migration der EU ist eine taugliche Basis für eine neue Asyl-und Migrationspolitik im Mittelmeerraum. [?? GB]

Voraussetzung ist aber die Berücksichtigung zweier zentraler Aspekte.

Beat Stauffer

https://www.nzz.ch/meinung/asyl-und-migration-in-der-eu-ohne-haerte-geht-es-nicht-ld.1578465

Kommentar GB:

(…) „Ohne diese beiden Massnahmen – geschlossene Erstaufnahmezentren und raschere Rückführungen von Migranten ohne Chancen auf Asyl – wird auch der neue Plan der EU zur Makulatur werden. Beide Massnahmen sind hart und werden die Sensibilität zahlreicher Zeitgenossen strapazieren. Wer aber wirklich eine neue, praktikable und völkerrechtlich zulässige Asyl- und Migrationspolitik anstrebt, kann sich diesen Forderungen nicht verschliessen.“ (…)

Was hieran „hart“ sein soll, erschließt sich mir nicht. Es wäre allenfalls konsequent, wenn es denn ernsthaft so praktiziert werden sollte, was zweifelhaft bleibt. Diese Konsequenz wäre selbstverständlich auch für die bereits in der EU befindlichen Migranten notwendig. Aber sie ist noch weniger zu erwarten von einer effeminierten Politik, die sich von islamischen Autokraten dominieren läßt.