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Radikalislamischer Mordanschlag in Dresden

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Radikalislamischer Mordanschlag in Dresden:

Der tatverdächtige Djihadist war erst Ende September aus der Haft entlassen worden

Die Tat des dringend verdächtigen 20-jährigen syrischen Messermörders von Dresden reiht sich ein in die Vielzahl der Verbrechen, die von sogenannten Geflüchteten bzw. „Schutzsuchenden“ in Deutschland begangen werden.

Ursächlich verantwortlich hierfür ist die den europäischen Bevölkerungen aufgenötigte UN- und EU-Migrationspolitik, die auf eine Massenansiedlung von in zahlreichen Fällen vormodern-rückständig sozialisierten Feinden einer aufgeklärt-säkularen Lebensordnung hinausläuft. Dabei ist auch der empörende Umstand zu betonen, dass sich diese – gelinde gesagt: integrationsunwilligen -„Immigranten“ obendrein oftmals auch noch gemäß ihrer religiös-weltanschaulichen Indoktrinierung als islamische Herrenmenschen wähnen.

Anstatt hinlänglich erwiesene immigrierte Verbrecher (noch dazu mit radikalislamisch-terroristischer Gesinnung) durch Inhaftierung und/oder Abschiebung rechtzeitig unschädlich zu machen, lässt man  sie – als hätte man aus dem Fall Amri nichts lernen können – wieder frei herumlaufen und stellt sie wie im vorliegenden Fall lediglich unter „Führungsaufsicht“. Auch damit setzt sich Deutschland – ohnehin Musterschüler des EU-Migrationspaktes –  einmal mehr als anziehendes Wellnessland für alle Abteilungen dieser reaktionären Klientel in Szene.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/attentat-in-dresden-anschlag-in-der-altstadt/ar-BB1agjtS?ocid=msedgdhp

 

Kommentar GB:

Besonders auffällig ist, daß die Mordopfer nicht einmal namentlich benannt werden, sondern daß sie – politisch erwünscht – in der Öffentlichkeit bewußt anonym bleiben, damit sie vergessen werden.

Das ist der Gipfel der Schändlichkeit.

Weitere Beiträge zu diesem Thema:

http://www.pi-news.net/2020/10/touristen-mord-in-dresden-war-islamischer-terror/

https://de.sputniknews.com/deutschland/20201023328254142-dresden-messerattacke-wendt/?utm_source=de_newsletter_links&utm_medium=email

https://www.queer.de/detail.php?article_id=37366

„Herr Kühnert ist immerhin nicht abgetaucht angesichts des Mords und Attentats an zwei Männern der eigenen gay-Community. Das so lange Schweigen der sonst so lautstark strukturelle Probleme beklagenden Politiker zeigt daß die Ein- und Anschläge sich der eigenen Gutmenschengruppe nähern: Das Schweigen, von Steinmeier bis Mazyek, kommt einem Versuch zum Vertuschen gleich: Keine Demos wie bei BLM, kein Konzert, kein Hinweis “das könnte Wasser auf die Mühlen der Rechten sein”. Ein ganz pikanter Aspekt, das sollte ihm die Kandidatur zum Bundestag kosten. R. Stegner ist durch das Dresdner Attentat der Verbreitung von Fake News 2016 und 2017 überführt. Wie schrieb R. Stegner damals: “eher wird man vom Blitz erschlagen, als dass man einen leibhaftigen Islamisten in Dresden trifft”. Es muß heißen: “Eher wird man in Dresden von einem leibhaftigen Islamisten ermordet als daß einen der Blitz trifft”.“ Leserkommentar zu:

https://deutsch.rt.com/inland/108103-islam-experte-ghadban-zu-todlichem-angriff-dresden/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email

(…) „Auf Bundesebene hat sich Merkel bisher mit keiner Silbe zu dem islamischen Messerangriff in Dresden geäußert, bei dem ein Mann gemordet und ein weiterer schwer verletzt wurde. Auch der säschsische Ministerpräsident Kretschmer, wie Merkel der CDU angehörig, hat sich bis dato nicht geäußert. Bei Merkel scheint diese Verweigerungshaltung gegenüber der Anteilnahme islamisch motivierter Verbrechen fast schon pathologische Züge anzunehmen. Zu dem Besuch des Tatorts nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt musste man sie ja fast schon mit Gewalt hinschieben. Merkels Mitgefühl gilt offenbar nicht den Opfern solcher Verbrechen. Doch auch Kretschmer als zuständiger Landeschef des Tatorts wie auch Laschet als Landeschef der Heimat der beiden Opfer (der Gemordete stammt aus Krefeld, der lebensgefährlich Verletzte aus Köln) schweigen sich aus.“ (…)

https://www.freiewelt.net/nachricht/frankreich-verleihung-orden-der-ehrenlegion-deutschland-das-ganz-grosse-schweigen-10082741/