FreitagsbriefMedienspiegel

Seit 1881 ist Blasphemie in Frankreich kein Delikt mehr

Doch das „imaginäre Verbrechen“ kehrt zurück

Einst wurde den Menschen die Zunge herausgeschnitten, wenn sie Gott lästerten. Heute darf man über Jesus lachen, die Evangelien oder auch Buddha verspotten. Im Umgang mit dem Islam aber scheinen andere Regeln zu gelten.

Pascal Bruckner
(…) „Es ist eine hervorragende Sache, dass wir uns heute in Frankreich über Jesus, den Papst und die Evangelien lustig machen können, ohne uns der geringsten Gefahr auszusetzen. Doch es ist bedenklich, dass Vertreter einer einzigen Religion, jener von Mohammed, den Status der Unberührbarkeit reklamieren und Leute mit dem Tod bedrohen, wenn sie sich ihrer Ordnung widersetzen. Eine Demokratie darf das nicht hinnehmen. Vielmehr muss sie sich dauernd der schwierigen Aufgabe stellen, die Religionsfreiheit genauso zu schützen wie die Freiheit, Religionen zu kritisieren. Einzig Gläubige zu
unterdrücken oder sie an der Ausübung ihres Glaubens zu hindern, ist verboten.“ (…)

https://www.nzz.ch/feuilleton/blasphemie-das-imaginaere-verbrechen-kehrt-zurueck-ld.1580921

Kommentar GB:

Der Islam ist nichts Gutes.

Auf eine Lösung zu hoffen, ist eine Illusion. Es gibt keine Lösung.

Der Islam ist vollständig unvereinbar mit jeglichem Nicht-Islam.

Die Geschichte hat das immer wieder bewiesen.

Und aus dieser Einsicht wären die Konsequenzen zu ziehen.