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Den Lehrkräften fehlen konkrete Anleitungen für die Konfrontationen mit muslimischen Schülern

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Nach Jahren proislamischer Kuschelpädagogik:

Den Lehrkräften fehlen konkrete Anleitungen für die Konfrontationen mit muslimischen Schülern

Im Rücken der jahrelangen pauschalen und antidemokratischen Verleumdung islamkritischer Positionen als „rassistisch“, „islamophob“ „rechtsradikal“ etc. konnten die grund- und menschenrechtswidrig codierten Gegenmilieus und Einflusszonen der islamischen Weltanschauung staatlich beschützt und umfassend gefördert ungehindert wachsen, blühen und gedeihen. „Der Islam gehört zu Deutschland“, „Deutsche Islamkonferenz“, „Guter Islam/Böser Islamismus“, „friedliebender und toleranter Islam“, „Die Muslime sind die neuen Juden“ mögen hier als Stichworte verheerender Fehlorientierungen genügen.

Jetzt rächt sich mit zunehmender Evidenz, dass die Analyse des Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung sowie der untrennbare Zusammenhang zwischen islamischer Dogmatik, Ungläubigenfeindlichkeit und Gewaltaffinität abgewehrt und ausgegrenzt sowie durch seichte Beruhigungsnarrative übertüncht wurde. Dabei war auch die Installierung und Ausweitung islamischer Einflusszonen in Bildung und Erziehung als wesentlicher Bereich der Islamisierungsstrategie längst klar herausgearbeitet worden.

Jetzt sieht es so aus:

Den Rechtsstaat im Klassenzimmer durchsetzen, das überfordert viele Lehrer.

„Unsere islamische Religion steht über allem. Schließlich hat sie Allah durch unseren Propheten verkünden lassen. Dagegen zählt das deutsche Recht gar nichts.“

https://www.tagesspiegel.de/politik/islamistisches-denken-bei-schuelern-lehrer-braeuchten-konkrete-anleitungen-fuer-den-umgang-mit-konfrontationen/26612464.html

 

 

Karina E.: Die meisten Lehrer in D sind ja mit Kuschelpädagogik aufgewachsen. Die muslimischen Kinder mit Härte und Hass jeglicher Aufklärung gegenüber.  Das kann nicht funktionieren, never ever.

 

Hartmut Krauss:

Sehr richtig. Man muss zudem Folgendes. bedenken: Die aggressiven, Lernprozesse blockierenden und Unterrichtsinhalte sabotierenden Muslimkids sind nur die eine Seite des Problems. Auf der anderen Seite wird die „Schule in der Migrationsgesellschaft“ systematisch darauf gedrillt, den einheimischen Heranwachsenden bei jeder Regung gegen muslimische Übergriffigkeit „Rassismus“ einzureden, „Diversität“ wie einen Fetisch zu verehren, vor „People of Color“ zumindest gedanklich niederzuknien (d. h. wenigstens in wehrloser Kritikunfähigkeit zu verharren) etc. Wie ich schon vor ein paar Jahren schrieb: „Verzichtet man im Elternhaus und im kulturrelativistisch umfunktionierten Schulsystem (…) darauf, den Heranwachsenden eine kritisch-emanzipatorische Grundhaltung und Überzeugung nahe zu bringen, zu der auch die Ausprägung von aktiver Gegenwehrbereitschaft angesichts repressiv-aggressiver Anmaßung gehört, dann darf man sich auch nicht darüber wundern, dass identitäts- und orientierungslose „Weicheier“ entstehen, die den sich radikalisierenden Muslimkids und späteren muslimischen Herrenmenschen hilflos gegenüberstehen. Ein aktuelles Hauptproblem des deutschen Bildungssystem besteht darin, dass die zugewanderten Muslime vom Kinderhort bis zur Universität nicht zu Respekt, Anerkennung und Übernahme der in Europa und Deutschland geltenden säkular-demokratischen Werte, Grundprinzipien und Regeln gebildet und erzogen werden, sondern umgekehrt die nichtmuslimischen Heranwachsenden zur selbstdeformierenden Anpassung, Hinnahme und tendenziellen Unterwerfung gegenüber der islamischen Herrschaftskultur mit ihren grund- und menschenrechtswidrigen Inhalten und Normen.“

https://hintergrund-verlag.de/spaetkapitalistische-systementwicklung/bildungsverfall-als-ausdruck-soziokultureller-krisenentwicklung/