Die Corona-Krise als Krise des Feminismus

Die Corona-Krise ist auch eine Krise des Feminismus. In den vergangenen Wochen wurde erkennbar, dass feministische Ideologie Gesellschaften verwundbar macht, weil sie Geschlechterrollen und Familienbilder propagiert, die nicht krisenfest sind. Feministische Aktivistinnen reagierten auf die Krise außerdem vorwiegend nicht mit Sorge um das Gemeinwohl und Suche nach Antworten auf die Krise, sondern mit Sorge um ihre Partikularinteressen. Der neuen Lage begegneten sie allgemein mit Unverständnis sowie mit Anklage der als ungerecht empfundenen Tatsachen.
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