Dominion-Hack: 2,7 Millionen Trump-Stimmen unterschlagen?

US-Präsident: „We will win!“

(…) „Der Leiter der Bundeswahlbehörde, Trey Trainor, spricht ebenfalls von „Wahlbetrug in etlichen Schlüsselstaaten.“ (…)

http://www.pi-news.net/2020/11/dominion-hack-27-millionen-trump-stimmen-unterschlagen/

Kommentar GB:

Es ist schon auffällig, in welcher Art und Weise jede Forderung nach Qualitätssicherung der Wahlen vom Tisch gefegt wird, obwohl doch – wenn alles korrekt abläuft – alle daran ein Interesse haben müßten, daß verläßliche, weil geprüfte und daher qualitätsgesicherte Ergebnisse ermittelt werden.

In diesem Sinne macht sich verdächtig wer gegen solche Verfahren ist, denn dafür gibt es kein ehrenhaftes Motiv. Aber vielleicht ein unehrenhaftes Motiv, das vertuscht werden soll?

Aus neutraler Sicht kommt es darauf an, daß

(a) Wahlen prozedural korrekt durchgeführt und ausgezählt werden, daß

(b) jeder Verdacht auf Wahlfälschung (i.w.S.) aufgeklärt wird, und daß es

(c) termingerecht ein verläßliches amtliches Wahlergebnis gibt.

Und wenn es zutrifft, daß Briefwahlen mißbrauchs- oder fälschungsanfällig sind, dann müssen daraus generell Konsequenzen gezogen werden, z. B. Einschränkungen der Briefwahl. Und das gilt selbstverständlich allgemein, nicht etwas nur für diese oder eine andere US-Wahl.

Ebenso sind andere Fehlerquellen, z. B. softwaretechnischer Art, zu prüfen und auszuschalten.

Aber das ist ja hoffentlich selbstverständlich, oder?