Eine Milliarde für Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus

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Eine Milliarde für Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Die Bundesregierung will den Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus verstärken und dafür zwischen 2021 und 2024 mehr als eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen. Das klingt abstrakt gut, dürfte sich bei näherer Betrachtung im Wesentlichen aber nur um den Kampf gegen den einheimischen, nicht aber um die Bekämpfung des zugewanderten islamisch-orientalisch geprägten Rechtextremismus handeln. Insbesondere dürfte einmal mehr dessen „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ gegen Ungläubige und Islamabtrünnige außer Acht lassen werden.

 

Zudem ist hier Folgendes anzumerken: Schon seit geraumer Zeit dominiert in den europäischen Einwanderungsgesellschaften die politisch-medial gestützte Tendenz, den Vorwurf des Rassismus systematisch zu pervertieren. D.h.: Der Rassismusvorwurf wird dazu missbraucht, jede Kritik an Zuwanderern, deren Einstellungen, Handlungsweisen, weltanschaulich-normativen Orientierungen etc. – und zwar unabhängig von ihrer realen Tragfähigkeit – von vornherein durch Diffamierung abzuwehren und zu delegitimieren. Dabei sollen mit Hilfe dieser missbräuchlichen Diffamierungsstrategie zwei Effekte erzielt werden:

  1. Die Immunisierung der zugewanderten Migrantenkulturen und ihrer Träger gegen Kritik „von außen“ und
  2. Die vorurteilende Stigmatisierung/Herabwürdigung der Kritiker als per se moralisch minderwertig. Mit anderen Worten: Die vermeintlichen (Diskriminierungs-)Opfer und ihre Unterstützer agieren selbst als (Diskriminierungs-)Täter. Auch hier wieder ein klassischer Fall demagogischer Umkehrung ins blanke Gegenteil.

In Deutschland wird diese Strategie vor allem dazu benutzt, die grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung des Islam gewissermaßen unter Naturschutz zu stellen: Kritik am Islam=Rassismus; Kritik am herrenmenschlich-islamischen Diskurs gegenüber Ungläubigen=Rassismus; Kritik an der minderwertigen Rolle der Frau im Islam=Rassismus; Kritik an den islamischen Rechtsvorstellungen= Rassismus; Kritik an den orthodoxen und radikalen Trägern der islamischen Herrschaftskultur=„Du bist ein antimuslimischer Rassist“ u.s.w.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesregierung-verstaerkt-kampf-gegen-rassismus-und-extremismus-a-cfec93bc-d323-46af-821e-fe1ff14f508d

 

Kommentar GB:

Aus einer ganz anderen Quelle sei auf den folgenden Beitrag hingewiesen, weil es hier auch um einen SPD-MdB aus Wuppertal geht. Aber sehen und hören Sie selbst:

http://www.pi-news.net/2020/11/helge-lindh-diskutiert-mit-michael-stuerzenberger-ueber-politischen-islam/