Fake-Panik: Übersterblichkeit wegen COVID-19? Alles nur ein statistisches Artefakt??

(…) „COVID-19 ist eine fiese Krankheit. Wer schwer an COVID-19 erkrankt, der leidet unter der entsprechenden Erkrankung. Eine schwere Erkrankung an COVID-19 ist jedoch selten. Die Mehrheit derjenigen, die sich mit SARS-CoV-2 infizieren, erkrankt nicht schwer und hat in der Regel nicht einmal milde Symptome. Im Frühjahr, als man davon ausgehen musste, nach den (Fehl-)Informationen, die aus China geliefert wurden, dass SARS-CoV-2 ein neues Killervirus sei, das sich exponentiell verbreite, gegen das keinerlei Immunität vorhanden sei und das zwar vornehmlich alte, aber auch viele jüngere Menschen dahinraffe, je nach Vorerkrankung, war ein Lockdown als Maßnahme, Zeit zu gewinnen, gerechtfertigt. Mittlerweile sind wir jedoch sieben Monate klüger und wissen, dass es t-Zellen-Immunität gegen SARS-CoV-2 gibt, dass SARS-CoV-2 nicht der Killer ist, als der er gemeldet wurde. Es gibt Dexamethasone und andere Medikamente, die gegen COVID-19 wirksam sind. Es gibt keinen Grund, eine exponentielle Verbreitung von SARS-CoV-2, schon gar keine, exponentiell steigenden Zahlen für Einweisungen in Krankenhäuser und an COVID-19 Verstorbene anzunehmen. Es gibt, wie zehntausende Wissenschaftler in der Great Barrington Declaration erklärt haben, viele Gründe, die panische Reaktion auf SARS-CoV-2 zu einer vernünftigen zu entwickeln und die Hysterie, die derzeit Polit-Darsteller zu treiben scheint, soweit man nicht sinistre, dahinter liegende Motive annehmen will, zu überwinden, zumal für Lockdowns nicht nur belegt ist, dass sie nichts bringen, sondern dass sie schädlich sind (siehe Kasten).“ (…)

Fake-Panik: Übersterblichkeit wegen COVID-19? Alles nur ein statistisches Artefakt??