FreitagsbriefMedienspiegel

Mehr Mut zur Härte!

„Seit „9/11“ sind fast alle Versuche gescheitert, die muslimischen Gemeinschaften zu beeinflussen. Viele Muslime haben es nicht geschafft, sich einzugliedern. Was wir in Europa erleben, ist keine Radikalisierung, sondern Ausdruck einer uralten Radikalität.“ (…)

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article219062622/Terror-in-Nizza-Mehr-Mut-zur-Haerte.html

und

http://eussner.blogspot.com/2012/07/mohamed-merah-1378-jahre-alter.html

Kommentar GB:

Sehr geehrter Herr Schuster: lesen sie bitte einfach die vorliegende Fachliteratur (z.B.: s. u.; oder von Hans-Peter Raddatz oder Tilman Nagel).

Der Islam ist mit jeglichem Nicht-Islam unvereinbar.

Muslimen ist die Integration in nicht-muslimische Gesellschaften koranisch verboten. Daher bilden sich muslimische Gegengesellschaften, die bereits nach der Scharia leben oder so leben wollen. Die Scharia – Ordnung ist z. B. mit dem deutschen Grundgesetz unvereinbar. Der Weg des Islam zur Weltherrschaft ist die Hidjra, d. h. die Auswanderung, die Besiedelung nicht-muslimischer Länder und deren Islamisierung. Sie findet derzeit massiv in Europa und Nordamerika statt, ist aber auch in Süd- und Ostasien zu beobachten, während in Afrika Methoden der muslimischen Sklavenjagd angewendet werden (Boko Haram). Es geht um die Unterwerfung der Nicht-Muslime unter den Islam, denn: Unterwerfung mit dem Mittel des Djihad, genau das bedeutet Islam. Und wer Widerstand leistet, wird der mörderischen djihadistischen Gewalt ausgeliefert, wie das nicht nur in Frankreich zu sehen ist.

Deshalb urteilt Akif P.: „Der Islam muß gehen.“

Literatur:

Multikulturalismus, Kalifat oder Bürgerkrieg?

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