FreitagsbriefMedienspiegel

Was die Islamkonferenz leisten kann

Kritik an Seehofer

Die Kritik ist nicht neu: In der Islamkonferenz säßen nur konservative Verbände, ausländische Einflüsse würden nicht zurückgedrängt und die Imam-Ausbildung komme nicht voran. Doch einige der Vorwürfe sind überzogen.

(…) „Sinnvoll ist also die Unterscheidung zwischen dem Islam als Religion und dem Islamismus als politischer Ideologie.“ (…)

https://www.faz.net/aktuell/politik/kritik-an-seehofer-was-kann-die-islamkonferenz-leisten-17051591.html

https://www.bmi.bund.de/DE/ministerium/staatssekretaere/markus-kerber/markus-kerber-node.html;jsessionid=7249CC10231AB6EDFF501F06BE3B07E9.2_cid373

Kommentar GB:

(…) „Sinnvoll ist also die Unterscheidung zwischen dem Islam als Religion und dem Islamismus als politischer Ideologie.“ (…)

Das ist schlicht falsch.

Die Frage ist nur, warum Herr Kerber Islamförderung betreibt? Vermutlich aus ökonomischem Interesse, wie sein beruflicher Lebenslauf (s.o.) nahelegt. Daß Herr Kerber inhaltlich verstanden hätte, was seinerzeit bereits Tilman Nagel als Problemstellung in die Islamkonferenz hat einbringen wollen, das ist m. E. zwar möglich, aber wenig wahrscheinlich. Es ist eben ein Unterschied, ob man Erkenntnis und Aufklärung will, oder ob es um die Verfolgung ökonomischer Interessen geht. Die Verbandskarriere von Herrn Kerber deutet m. E. auf letzteres hin.

Es reicht! Stopp und Eindämmung der islamischen Herrschaftskultur in Deutschland und Europa

Stellungnahme/Forderungen der GAM e.V.

Es reicht!

Stopp und Eindämmung der islamischen Herrschaftskultur in Deutschland und Europa

Für die Verteidigung der säkular-demokratischen Gesellschaftsordnung und Wertekultur

Nicht nur angesichts des langjährigen abscheulichen Islamterrors in Europa und Deutschland, der von breiten Teilen der muslimischen Weltanschauungsgemeinschaft getragen und in Anlehnung an die islamischen Quellentexte gerechtfertigt und zum Teil sogar öffentlich bejubelt wird, müssen jetzt endlich wirksame Schlussfolgerungen gezogen werden.

Hinzu kommen folgende notorisch verdrängte bzw. verleugnete Tatbestände und Entwicklungsdynamiken:

  • Die langjährige Herausbildung sich erweitert reproduzierender gegengesellschaftlicher Milieus, in denen antisäkulare und antiemanzipatorische Einstellungen und Verhaltensweisen gemäß den autoritären islamisch-patriarchalischen Vorgaben sozialisiert und ausgelebt werden (u.a. Zwangsverheiratung, Polygamie, Kinderehen, Genitalverstümmelung, Ehrenmorde).
  • Eine große Mehrheit orthodox-dogmatisch und „radikal“ eingestellter Muslime unter den zugewanderten Muslimen in den europäischen Zuwanderungsländern, während der ungefilterte Migrationsimport aus islamischen Ländern andauert.
  • Die wachsende Ausbreitung der grund- und menschenrechtswidrigen Herrschaftskultur und „Sittlichkeit“ des Islam in Form einer „Islamisierung auf leisen Sohlen“ als ergänzendes Gegenstück zum militant-terroristischen Djihad.
  • Eine in Politik und Medien vorherrschende Unkultur des Wegschauens sowie der Islamverharmlosung bei gleichzeitiger demagogisch-pauschaler Diskriminierung von Islamkritik als „rassistisch“, „islamophob“, „rechtsextrem“, die sowohl den militanten Djihadisten (Marke IS) als auch den Djihadisten „auf leisen Sohlen“ (Marke Muslimbrüder) in die Hände arbeitet.

Vor diesem Hintergrund ist es jetzt unumgänglich, folgende Maßnahmen in Angriff zu nehmen, um die längst überfällige Überwindung der desolaten Lage herbeizuführen:

  1. Erforderlich ist eine grundlegende Veränderung des Islamdiskurses in Politik, Medien, Wissenschaft, Justiz etc.: Der Islam ist nicht einfach eine „Religion“, sondern eine grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung mit einer (spekulativen) monotheistischen Legitimationsbehauptung, die mit den Werten und Normen einer aufgeklärten, säkular-demokratischen Gesellschaftsordnung nicht vereinbar ist und diese feindselig negiert.
  2. Deshalb muss die durch und durch abwegige Religionsfreiheitsdogmatik in Bezug auf den Islam endlich suspendiert werden: „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit.“
  3. Dementsprechend ist auch die proislamische Erfüllungspolitik des deutschen Staates sofort zu beenden.
  4. Die als „Fluchtmigration“ getarnte irreguläre Massenmigration aus islamischen Ländern (sofern es sich nicht um islamgeschädigte und -bedrohte Gruppen handelt) muss sofort gestoppt werden. Die antidemokratisch aufgenötigten supranationalen (UN- und EU-)Migrationspakte und Umsiedlungsprojekte sind zurückzuweisen.
  5. Dringend notwendig ist ein umgehendes Verbot radikalislamischer Verbände und türkisch-rechtsextremistischer Organisationen („Graue Wölfe“).
  6. Muslimische „Gefährder“ sind konsequent abzuschieben. Ebenso ist ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Diesbezügliche selbstfesselnde rechtliche Hindernisse und politische Bedenkenträgereien, die immer wieder angemessene Maßnahmen blockieren, sind zu überwinden.
  7. Die umfassende Alimentierung der orthodox-islamischen gegengesellschaftlichen Milieus, die auch als Anziehungsmagnet für muslimischen Massenimmigration wirkt, muss sukzessive außer Kraft gesetzt und damit der „organische“ Nährboden bzw. die soziale Basis der djihadistischen Abteilung des islamischen Herrschaftszusammenhangs trockengelegt werden.
  8. Es darf keine doppelte Staatsbürgerschaft für islamgläubige Feinde der säkular-menschenrechtlichen Lebensordnung mehr geben.
  9. Die Deutsche Islamkonferenz ist aufzulösen und die staatliche Alimentierung muslimischer Infiltrationsnetzwerke, Stiftungen, verschleierter Islamisierungsprojekte etc. zu stoppen. Längst überfällig ist zudem die Unterbindung der Fremdfinanzierung islamischer Einrichtungen und Organisationen aus dem Ausland (Golfstaaten, Türkei).
  10. Die wahrheitswidrige Diskriminierung von argumentativer Kritik am Islam als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“, „islamophob“ etc. sowie die Aufforderung zur „Bestrafung“ von Islamkritikern muss ebenso wie das Verbreiten und Predigen islamischer Hetze gegen Ungläubige als Vergehen gegen die demokratischen Grund- und individuellen Menschenrechte unter Strafe gestellt werden. (Das schafft auch Rechtssicherheit für die Inanspruchnahme des Widerstandsrechts nach GG Art. 20 (4).)

Siehe auch:

http://www.gam-online.de/text-Wiener%20Appell.html

http://www.gam-online.de/text-Islam%20und%20seine%20Komplizen.html

http://www.gam-online.de/Bilder/S%C3%A4kulare%20Lebensordnung-Programm.pdf

https://basisinitiative.wordpress.com/unsere-forderungen/

November 2020

 

Anmerkung GB:

Und hier wird dann auch gleich ein neues herrschaftliches Islamgremium installiert:

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2020/09/expertenkreis-muslimfeindlichkeit.html

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2020/02/expertenkreis-muslimfeindlichkeit.html

(…) „In die Kritik geraten ist beispielsweise der neugegründete Unabhängige Expertenkreis Muslimfeindlichkeit des Innenministeriums. Ihm gehören zwölf Mitglieder an, und er soll eine Trennlinie zwischen Religionskritik und Muslimfeindlichkeit ziehen. Berufen wurden neben wenigen konservativen Stimmen aber auch und überwiegend angesehene Professoren wie Mathias Rohe und Christine Schirrmacher oder Saba-Nur Cheema von der Bildungsstätte Anne Frank.“ (…)

Die zwölf Personen sind:

  • Prof. Dr. Iman Attia, Alice Salomon Hochschule Berlin
  • Karima Benbrahim, Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA)
  • Saba-Nur Cheema, Bildungsstätte Anne Frank e.V.
  • Dr. Yasemin El-Menouar, Bertelsmann Stiftung
  • Prof. Dr. Karim Fereidooni, Ruhr-Universität Bochum
  • Prof. Dr. Kai Hafez, Universität Erfurt
  • Özcan Karadeniz, Verband binationaler Familien und Partnerschaften e.V.
  • Prof. Dr. Anja Middelbeck-Varwick, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Nina Mühe, CLAIM – Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit
  • Prof. Mathias Rohe, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Prof. Dr. Christine Schirrmacher, Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Katholische Universität Löwen
  • Dr. Yasemin Shooman, Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)

(…)

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2020/09/expertenkreis-muslimfeindlichkeit.html