Zu den Zweifeln an der US-Präsidentenwahl

Casefile Pennsylvania: 220 Jahre alte Wähler

Gemeinhin behaupten diejenigen, die nicht wahrhaben wollen, dass in den USA Wahlbetrug im großen Stil stattgefunden hat, dass es keine Belege für Betrug gebe. Wir veröffentlichen an dieser Stelle die Belege, die zeigen, dass in Pennsylvania eine wahre Invasion von Zombies stattgefunden haben muss, denn Wähler sind bis zu 220 Jahre alt. Die folgenden Screenshots stammen aus der Datenbank zu beantragten Briefwahlen, die das Department of State des Bundesstaats Pennsylvania hier bereitstellt.

Findet sich in der Spalte, die mit “Ballot returned” überschrieben ist, ein Eintrag, dann hat der entsprechende 220jährige seine beantragten Wahlunterlagen zurückgeschickt, also gewählt, und dem US Postal Service damit attestiert, dass sich selbst ein Absender, der schon alle Stadien der Verwesung durchlaufen hat, der Dienste des USPS in Pennsylvania sicher sein kann.

Falls Sie jemand nach einem Beleg für Wahlfälschung fragt: Hier ist einer davon. Weitere finden Sie hier und hier und hier.



Wer derartigen Wahlbetrug durchführt, systematisch durchführt, wie man anhand der Anzahl der 220 und 120jährigen, die in Pennsylvania gewählt haben, sehen kann, der schreckt natürlich auch vor anderen Betrügereien, wie wir sie hier oder hier oder hier beschrieben haben, nicht zurück. Insgesamt gibt es 914 Wähler, die zwar das Zeitliche gesegnet, aber dennoch in Pennsylvania gewählt haben. Bei diesen Wählern dürfte es sich um die Spitze des Eisbergs, der mit Wahlbetrug beschrieben ist, handeln.



Casefile Pennsylvania: 220 Jahre alte Wähler