Das Böse und die Deradikalisierer

Eugen Sorg, Gastautor / 12.12.2020 /

„Vor wenigen Wochen richtete der 20-jährige Kujtim Fejzulai in Wien ein Blutbad an. Ausgerüstet mit einem Sturmgewehr, einer Handfeuerwaffe, einer Machete und einer Sprengstoffattrappe zog er durch die Innenstadt, tötete vier ihm zufällig über den Weg laufende Menschen und verletzte dreiundzwanzig zum Teil schwer. Das eiskalt durchgeführte Morden dauerte neun Minuten, bis der wie ein Todesengel weiß gewandete Fejzulai von Sicherheitskräften erschossen wurde. Der junge Österreicher mit albanischen Wurzeln war ein Anhänger des Islamischen Staates (IS) und hatte noch am Morgen der Tat ein Treuegelöbnis zum Kalifen des IS auf Instagram gepostet.“ (…)

„Fejzulai hatte sie alle getäuscht – die Richter, Psychologen, Sozialpädagogen, die Gewaltexperten, die Terrorsachverständigen. Er kooperierte scheinbar ernsthaft an den vierzehntäglichen Deradikalisierungs-Treffen mit seinem Betreuer, „nie emotional und aufbrausend“, während er gleichzeitig Kontakte zu anderen Radikalmuslimen in halb Europa pflegte. Er versuchte, in der Slowakei Munition für seine Kalaschnikow zu beschaffen, pumpte seinen Körper mit Gewichtstraining zur Kampfmaschine auf, posierte schwer bewaffnet und entschlossen vor der Kamera und stellte die Bilder ins Netz. Er hatte gegenüber den Autoritäten den einsichtigen, suchenden Jugendlichen gegeben und war in Wirklichkeit ein todesbereiter Krieger des Kalifats.

Wie ist es möglich, dass ein halbwüchsiger Schulabbrecher mit einem archaischen Weltbild aus dem siebten Jahrhundert eine ganze Phalanx akademischer Spezialisten und Stützen der Gesellschaft hinters Licht führen konnte? War er besonders raffiniert oder schlau?“ (…)

https://www.achgut.com/artikel/das_boese_und_die_deradikalisierer

Kommentar GB:

Nein. Es handelt sich schlicht um die Folge einer allerdings fundamentalen Uneinsichtigkeit in den nüchternen Sachverhalt, daß der Islam nichts Gutes ist.

Aber an diese Verleugnung dessen, was der Islam in Wahrheit ist, und wovon sowohl seine Doktrin wie seine blutige Geschichte über 1300 Jahre zeugen, daran klammern sich die politische Klassen Europas, irrerweise auch die christlichen Kirchen sowie die allerdings politisch unterwürfigen Medien.

Wer sich aber selbst belügt und wer sich von solchen Leuten belügen läßt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn dann der koranische Gottesknecht, also der Übermuslim kommt, und zwar mit dem Schwert des Islam. Das Geschrei, das dann angesichts der Morde immer wieder anhebt, führt dennoch immer noch nicht zu der Einsicht, daß der Islam nichts Gutes ist, und daß deshalb entsprechend mit ihm umgegangen werden muß, sondern zur neurotischen Vertiefung der Verleugnung, deren Dummheit ins Auge springt und die dennoch verkannt wird.

Man lese hierzu, anstatt sich weiterhin und bis zur nächsten Bluttat ratlos   bleibenden psychologisch – okzidentalen Erwägungen, Ängstlichkeiten und Mutlosigkeiten hinzugeben, einfach den Quellcode, der diese Djihadisten programmiert hat, also den Koran, und dazu dann noch folgende Beiträge:

Der Übermuslim

Hier unten einige typische Fälle aktiv gewordener Übermuslime, deren Reihe immer länger wird, und die zeigt, was es für Muslime bedeutet, im „Haus des Krieges“ zu leben, und was es für uns bedeutet, also alle, die als „Ungläubige“ dem Schwert des Djihad ausgesetzt worden sind, und zwar vorrangig von Verantwortlichen, denen dieses Schwert selbst droht: es ist alles nur eine Frage der Zeit. Der Islam wird seine Kollaborateure nicht verschonen, das ist sicher.

Erklärung