„Der GRÜNE MdL Toni Schuberl betätigt sich als Nazi-Blockwart“

Unabhängig von diesem im Folgenden beschriebenen konkreten Fall ist die Realpolitik der Grünen grundsätzlich von einer unfassbar bornierten Islamapologetik und Kollaboration mit reaktionären Islamakteuren gekennzeichnet. Dabei stehen die Grünen nicht nur für die Reinwaschung und Verharmlosung des grund- und menschenrechtswidrigen Islam sowie für dessen Anerkennung als Religionsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes http://www.gam-online.de/text-Gegen%20die%20Gleichstellung.html , sondern ebenso für eine teilweise bereits faschistoide Züge tragende Hetzkampagnenpolitik gegen islam- und migrationskritische Positionen in Form der „cancel culture“.  

 

Das Bösartig-Widersinnige und Demagogische dieser „Haltung“ besteht darin, auf reale oder angebliche einheimische „Rechtspopulisten“ mit dem Finger zu zeigen, während man die  zugewanderte – im Vergleich noch schlimmere – ultrareaktionäre Gesinnungsgemeinschaft der mehrheitlich orthodox-konservativen und radikalen Muslime  pauschal verteidigt und beschützt und mit deren Verbänden kollaboriert.

 

Zum Einstellungsbild von Islamgläubigen siehe:

http://www.glasnost.de/autoren/krauss/studie.html

http://www.gam-online.de/text-Islam%20im%20Kopf.html

https://www.achgut.com/artikel/wie_zugewanderte_muslime_politisch_ticken

 

D. h.: Die Grünen werfen aus ihrem reaktionär-proislamischen Glashaus Steine auf andere.  Als Verharmloser, Beschützer und Steigbügelhalter der antisäkularen, grund- und menschenrechtswidrigen islamischen Weltanschauungsgemeinschaft, die mit ihren Quellentexten für terroristische Gewaltverbrecher immer wieder die legitimierende Täterideologie bereit stellt, verfügen insbesondere die Grünen über keinerlei geistig-moralischen Anspruch,  Hetzkampagnen gegen Andersdenkende zu entfachen und durchzuführen. Es wäre dringend notwendig (eigentlich schon Jahre überfällig!), ihnen sowie der gesamten Clique postmoderner Islamkomplizen mit geeinten Kräften in den Arm zu fallen.

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Von: Dieter Will
Betreff: Der GRÜNE MdL Toni Schuberl betätigt sich als Nazi-Blockwart

Zur Kenntnisnahme und völlig freien Verfügung!

     D.Will, 15.12.2020

Der GRÜNE MdL Toni Schuberl betätigt sich als Nazi-Blockwart: Er ruft zum Boykott einer Buchhandlung auf, die islamkritische Literatur anbietet.

                                             

                                                       Von Dieter Will

 

D a s  bei den GRÜNEN seit Jahren grassierende Virus der Islam-Blindheit ist jetzt bei MdL Toni Schuberl in voller Stärke  ausgebrochen: In einer kleinen Buchhandlung („am Stadtplatz“) in Grafenau entdeckte er kürzlich unter vielen anderen Angeboten jeder Art auch ein paar Bücher aus dem Bereich der Islamkritik. Sofort fragte er die Verkäuferin, Tochter und Mitinhaberin des Geschäftes und des angeschlossenen kleinen Verlages „Samples“, warum sie „solche“ Bücher anbiete. Ihre Antwort, sie könnten anbieten, was sie für richtig halten, solange es nichts Verfassungswidriges sei, quittierte Toni Schuberl damit, dass er sofort einen Kaufboykott ankündigte: Er fotografierte die verdächtigten Bücher, legte die bereits ausgesuchten Heimatbücher ohne Kaufabsicht zurück auf die Theke und rief dann postwendend im Internet zum Besuchs- und Kaufboykott des kleinen Buchladens auf. Prompt steigt ein Gutteil der etwa 40 Leser seiner Facebookseite darauf ein, findet zum allergrößten Teil seine Aktion gut, weil islamkritische Literatur „Hetze“ sei, bedankt sich bei ihm für die Warnung, will das Geschäft ebenfalls boykottieren, nennt alternative Buchhandlungen in anderen Kleinstädten (die anscheinend keine islamkritische Literatur im Angebot haben)  —   und einer von T.Schuberls „Follower“ findet sogar, dass dies

eine „D r e c k s b u c h h a n d l u n g“  sei.

Für so dumm hätte ich meinen ehemaligen Duz-Freund und GRÜNEN Kampfgenossen Toni Schuberl aus der Zeit, als die GÜNEN noch eine vernünftige Partei waren, nicht gehalten. Toni Schuberl hat außer dem Befall mit dem oben genannten Virus offensichtlich auch noch sein Studium der Geschichte völlig vergessen, sonst wäre er nicht auf diese Nazi-Methode verfallen  —  nach der Devise: Kauft nicht bei Islam-Kritikern!

 

Der 83 jährige Buchhändler und seine Tochter reagierten auf den Internet-Eintrag von T.Schuberl entsetzt und er schrieb an den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, nachdem er den Vorfall vorher detailliert beschrieben hatte, Folgendes:

„ Dieser Vorgang zeigt, wie man gegen nicht-linientreue Literatur vorgeht:

Erste Stufe ist Warnung und Boykott (Haben wir hiermit bereits erlebt!)

Zweite Stufe: Vielleicht bereits Zerstörung in der Buchhandlung und evt. Brandsatz, hoffentlich müssen wir das nicht erleben, aber bei einer „Drecksbuchhandlung“ darf man das vermutlich.

Dritte Stufe: Halsabschneiden, wie in Paris geschehen, denn auch dort wurde islamkritische Literatur verkauft, hoffentlich müssen wir das in Deutschland nicht erleben.“

 

Dabei habe ich festgestellt, dass seine Buchhandlung vor allem christliche Literatur aus dem Verlag „Die Christliche Mitte“ anbietet, der sich  —  im krassen Unterschied zu den katholisch-evangelischen Bischöfen  —   kämpferisch gegen eine „Islamisierung Deutschlands“ wehrt. Dessen Bücher-Titel bringen naturgemäß Islamblinde und Islam-Aktivisten auf die Palme: Sie heißen z.B.: „Moscheen in Deutschland“ und „Muslime erobern Deutschland“. Es fehlen in der Buchhandlung nach meinem Eindruck sogar die viel härteren islamkritischen Kaliber, wie z.B. Thilo Sarrazins „Feindliche Übernahme“ und „Der Staat an seinen Grenzen“, Hamed Abdel-Samads : „Mohammed. Eine Abrechnung“ oder „Integration. Protokoll eines Scheiterns“   —  und alle Publikationen wissenschaftlich ausgewiesener Islam-Kenner wie Tilman Nagel, Hans-Peter Raddatz, Hartmut Krauss oder Bassam Tibi. Von Sarrazin habe er schon einmal ein, zwei  Bücher verkauft, sagt der Inhaber, auch einen (!) Koran (in der Übersetzung von Max Henning!). Die Bücher von Joachim Wagner (früherer Moderator des linken TV-Magazins „Panorama“!) fehlen ebenfalls, z.B. dessen Buch über „Die Macht der Moschee“, in dem garantiert noch viel detailreicher  b e l e g t  wird als in denen der „Christlichen Mitte“, was in den deutschen Moscheen gepredigt wird (von denen nach Aussage des früheren Außenministers Sigmar Gabriel 90 davon „dauer-überwacht“ werden müssen):  nämlich die permanente Aufforderung zur Nicht-Integration und zur „legalistischen Islamisierung“ Deutschlands, wie sie auch die Islam-Kennerin Susanne Schröter in ihrem Buch „Der Politische Islam“ beschreibt, das er ebenfalls nicht im Sortiment hat. Sein Buchladen ist also alles andere als ein „Agitationsnest der Islam-Hetze“, nach seinen Angaben hat er nur etwa fünf islamkritische Bücher im Angebot. Von welchem Schlag wäre Toni Schuberl getroffen worden, wenn er das Buch von S.Schröter in die Hände bekommen hätte, in dem sie faktenreich beschreibt, wie dieser „legalistische Islam“ arbeitet, nämlich mit einer Vielzahl seiner Organisationen, die das gesamte Rechtssystem in Deutschland, z.B. die Grundrechte, vor allem die Religionsfreiheit, für seine Zwecke nutzt, um durch die Einschleusung seiner Funktionäre unser Land, zu islamisieren. Von all dem wollen GRÜNE, Linke und Rote nichts hören und sehen   —  und MdL T.Schuberl gehört in „vorbildhafter“ Weise dazu. Relativ viele Facebook-Einträge seiner Follower strotzen im Übrigen vor Unwissenheit und Dummheit über den Islam. Von einer demokratischen Buchhandlungskultur haben sehr viele von ihnen auch noch nie etwas gehört, obwohl es auch einige wenige Mutige gibt, die sich gegen Schuberls Aufruf wehren.

 

Eigentlich müssten die Links-Grünen über einen Verlag wie dem „Samples- Verlag“ richtig glücklich sein, denn er hat es gewagt, das neueste Buch der bekannten Nazi-Kritikerin Anja Rosmus über die „Reichskristallnacht“ zu verlegen und zu verkaufen.

Da MdL Toni Schuberl ein ungemein „rühriger“ GRÜNER Aktivist im Aufspüren von „Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus“ ist, die er in jeder Ecke wittert, und der von der hiesigen Presse, dem Monopolblatt PNP mit angeblich über 460 tausend Lesern, immer bestens „bedient“ wird, bin ich jetzt gespannt, wie ihre verschiedenen Ausgaben auf den hier geschilderten „Vorfall“ reagieren.

      Dieter Will,

            Vilshofen, 15.12,2020